vor 41 Min.Bitcoin steigt über 64.000 US-Dollar, Ether bei 1.800 US-Dollar – Short Squeeze und ETF-Zuflüsse treiben die RallyLink zur Teilnahme am Meeting: Guten Abend, hier ist Professor Pao. Heute um 20:00 Uhr gehen wir live und ordnen die überraschend starke Aufwärtsbewegung der Nacht sowie die daraus resultierenden Marktverschiebungen ein. [BTC] In der Nacht kam es zu einem unerwartet kräftigen Vorstoß der Bullen. Bitcoin durchbrach die Schlüsselmarke von 63.000 US-Dollar deutlich. Gegen 6:00 Uhr erreichte BTC ein 14-Tage-Hoch von 64.729 US-Dollar. Aktuell konsolidiert der Kurs im Bereich 63.000–63.500 US-Dollar, rund +0,4% auf 24-Stunden-Sicht. Die heutige Handelsspanne liegt bei 62.400–64.700 US-Dollar. Wichtige Marken: • Widerstand: 64.000–64.700 US-Dollar (verdichtete Gewinnmitnahmen + Tageshoch). Bei einem Ausbruch rückt 65.500–66.000 US-Dollar in den Fokus. • Unterstützung: 63.000–62.500 US-Dollar (Bestätigungszone nach Retest des Ausbruchs). [ETH] Ether bewegte sich im Gleichklang. Innerhalb von 24 Stunden stieg ETH von 1.728 auf 1.833 US-Dollar und markierte am Morgen ein 14-Tage-Hoch bei 1.813 US-Dollar. Der Kurs pendelt derzeit zwischen 1.770 und 1.800 US-Dollar. Wichtige Marken: • Widerstand: 1.800–1.830 US-Dollar. Bei einem Ausbruch wären 1.880–1.900 US-Dollar möglich. • Unterstützung: 1.750–1.770 US-Dollar. [Drei Treiber der aktuellen Rally] 1) Short Squeeze: Die Erholung wurde vor allem durch Eindeckungen getrieben. Am 4.–5. Juli entfielen 95% der Liquidationen auf kurzfristige Short-Positionen. Zwangskäufe beschleunigten den Anstieg, zusätzliche Schließungen lösten weitere passive Käufe am Markt aus – ein klassischer Short Squeeze. BTC stieg drei Tage in Folge von 58.625 auf 64.042 US-Dollar (kumuliert rund +9,5%). Der Fear-&-Greed-Index liegt dennoch nur bei 27 und damit weiterhin in der Zone "Angst". Das spricht für eine technisch getriebene Bewegung statt breiter Euphorie. 2) Bessere ETF-Kapitalflüsse: Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten fünf Tage in Folge Nettozuflüsse und beendeten damit eine Serie von zehn Tagen mit Nettoabflüssen. Gestern lagen die Nettozuflüsse insgesamt bei 266 Mio. US-Dollar, angeführt von BlackRocks IBIT mit 209 Mio. US-Dollar an Zuflüssen an einem Tag. Institutionelles Kapital dreht damit von anhaltenden Abflüssen auf stabilere Zuflüsse. Zu beachten bleibt: Im Juni wurde bei Bitcoin-ETFs ein monatlicher Rekord-Nettoabfluss von 4,06 Mrd. US-Dollar registriert; die aktuelle Stabilisierung ist erst ein möglicher Beginn einer Trendwende. 3) Veränderung der Makro-Erwartungen: Die Rally von rund 10% seit dem 1. Juli wird von wachsenden Erwartungen an Fed-Zinssenkungen gestützt. Jüngste US-Arbeitsmarktdaten wiesen nur 57.000 neue Stellen aus und lagen damit deutlich unter den Erwartungen. In der Folge stieg die vom Markt implizierte Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bei der September-Sitzung auf 72%. Zusätzlich stärkten Trumps öffentliche Aussagen, er habe mit Krypto Milliarden verdient, das Narrativ einer zunehmenden politischen Legitimität und breiteren Mainstream-Akzeptanz. Im Live-Termin heute um 20:00 Uhr geht es um die Handelsstrategie für den Rest der Woche: Wie wird vorgegangen, wenn BTC über 64.700 US-Dollar ausbricht? Wie lässt sich ein Rücklauf in den Bereich 62.500–63.000 US-Dollar taktisch nutzen? Ich erläutere konkrete Ordermarken und Stop-Loss-Setups. Nach dieser bullischen Überraschung bleibt die zentrale Frage die Nachhaltigkeit – Strategie sauber definieren, bevor Positionen aufgebaut werden. Haftungsausschluss: Die oben genannten Inhalte spiegeln ausschließlich die persönlichen Ansichten des Autors wider und dienen der Einordnung relevanter Marktinformationen. Sie stellen keine Anlageberatung dar und repräsentieren nicht die offizielle Position oder Auffassung von AiCoin. Märkte sind risikobehaftet; bitte investieren Sie mit Vorsicht.vor 43 Min.Strategy verkauft 3.588 BTC im Bärenmarkt – Spekulationen über Bitcoin-Kursreaktion nehmen zuStrategy hat erneut eine größere Bitcoin-Position veräußert und damit Erinnerungen an den bislang einzigen größeren BTC-Verkauf des Unternehmens im Spätjahr 2022 geweckt. In einem viel beachteten Beitrag auf X wurde darauf verwiesen, dass Bitcoin nach dem damaligen Verkauf durch Michael Saylors Unternehmen später stark zulegen konnte. Einige Marktteilnehmer halten eine Wiederholung für möglich. 3.588 BTC zur Dividendenfinanzierung verkauft Am Montag teilte Michael Saylor mit, dass Strategy 3.588 BTC für rund 216 Mio. US-Dollar verkauft hat. Der Erlös soll zur Finanzierung von Dividenden auf die Digital-Credit-Wertpapiere des Unternehmens verwendet werden. Nach der Transaktion gab Strategy an, weiterhin über folgende Bestände zu verfügen: - 843.775 BTC in den Bitcoin-Reserven - 2,55 Mrd. US-Dollar an US-Dollar-Reserven Der aktuelle Verkauf folgt auf Transaktionen vom 30. Juni: Damals veräußerte Strategy 1.363 BTC für etwa 80,77 Mio. US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 59.256 US-Dollar je BTC. Zudem wurden 2.225 BTC für 135,22 Mio. US-Dollar zu durchschnittlich 60.773 US-Dollar je BTC verkauft. Insgesamt hat das Unternehmen damit innerhalb einer Woche 3.588 BTC abgegeben. Ausgehend von einem durchschnittlichen Einstandspreis von 75.651 US-Dollar je BTC ergibt sich aus dem Verkauf ein realisierter Verlust von mehr als 55,44 Mio. US-Dollar. Bereits Anfang Juni hatte Strategy eine deutlich kleinere Menge von 32 BTC für rund 2,47 Mio. US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 77.135 US-Dollar verkauft. Erste größeren Verkäufe seit dem Bärenmarkt 2022 Vor den jüngsten Transaktionen hatte Strategy nur im Dezember 2022 nennenswert Bitcoin verkauft. Damals wurden 704 BTC zu rund 16.500 US-Dollar je Coin im Rahmen einer Tax-Loss-Harvesting-Strategie veräußert; der Erlös lag bei etwa 11,8 Mio. US-Dollar. Kurz darauf kaufte das Unternehmen 810 BTC zurück, wodurch die langfristige Bitcoin-Strategie weitgehend unverändert blieb. Abgesehen von dieser Episode hatte Strategy bis zu den diesjährigen Verkäufen keine größeren BTC-Abgaben vorgenommen. Auffällig ist das Timing: Beide Verkaufsphasen fielen in Bärenmärkte. Im Dezember 2022 notierte Bitcoin während des Verkaufs nahe 16.400 US-Dollar und erreichte später im Oktober 2026 126.200 US-Dollar – ein Anstieg um mehr als das 7,7-Fache. Die aktuellen Verkäufe erfolgten, nachdem BTC rund 50% von seinem Allzeithoch eingebüßt hatte und zeitweise um 58.000 US-Dollar gehandelt wurde, bevor eine Gegenbewegung einsetzte. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag Bitcoin nach einer Erholung von etwa 6% bei rund 63.010 US-Dollar. Was eine erneute Vervielfachung bedeuten würde Sollte Bitcoin die ungefähr 7,7-fache Rally wiederholen, die auf das Bärenmarkt-Tief 2022 folgte, ergäbe sich ausgehend von etwa 63.010 US-Dollar ein mögliches Kursniveau von rund 484.800 US-Dollar. Bei ungefähr 20,05 Mio. BTC im Umlauf entspräche das einer Marktkapitalisierung von etwa 9,72 Bio. US-Dollar. Ob ein solcher Anstieg tatsächlich eintritt, bleibt offen. Hinweis: Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten können persönliche Meinungen des Autors enthalten und spiegeln nicht die Position von The Crypto Basic wider. Leser sollten vor Anlageentscheidungen eigenständig recherchieren. The Crypto Basic übernimmt keine Verantwortung für finanzielle Verluste.vor 1 Std.Bitcoin mit höchstem Tages-Transaktionsniveau seit 17 Jahren – Markt richtet Blick auf 67.500 US-Dollar im JuliBitcoin kommt aktuell auf durchschnittlich 673.822 Transaktionen pro Tag – so hoch wie nie zuvor über einen längeren Zeitraum in der 17-jährigen Geschichte des Netzwerks. Das Volumen liegt damit laut einem Social-Media-Beitrag von @HIVEDigitalTech nahezu doppelt so hoch wie vor einem Jahr. Als Treiber gelten vor allem mehr Kleinsttransaktionen sowie zusätzliche Anwendungsfälle wie Bitcoin-NFTs und Timestamping. Obwohl der Bitcoin-Kurs weiterhin rund 50% unter seinem Allzeithoch notiert, deutet die Entwicklung auf wachsende Nutzung und Akzeptanz des Netzwerks hin. Der Anstieg der Aktivität spiegelt sich inzwischen auch in der Stimmung an Prognosemärkten wider. Die dortigen Preisniveaus signalisieren eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin im Juli die Marke von 67.500 US-Dollar erreicht. Marktteilnehmer werten die Transaktionsdynamik als mögliches Indiz für steigende Nachfrage und Nutzen. Für deutlich höhere Kursziele bleibt die Zuversicht begrenzt: Ein Anstieg auf 82.500 US-Dollar im Juli wird derzeit weiterhin nur mit niedriger Wahrscheinlichkeit gehandelt. Wichtige Punkte: - Die Transaktionszahlen liegen auf dem höchsten Stand seit 17 Jahren und sprechen für erhöhte Netzwerkaktivität und Utility. - Die Marktpreise an Prognosemärkten deuten auf eine freundlichere Erwartung für 67.500 US-Dollar im Juli hin; die "YES"-Wahrscheinlichkeit ist in den vergangenen 24 Stunden spürbar gestiegen. - Trotz Transaktionsschub bleibt das Vertrauen in 82.500 US-Dollar im Juli gering. Worauf Anleger achten: Die anhaltend hohe Transaktionsaktivität könnte die Erwartungen an den Märkten weiter beeinflussen. Im Fokus stehen mögliche Signale großer Bitcoin-Halter sowie Zuflüsse in ETFs, die das Sentiment zusätzlich drehen könnten. Auch regulatorische Entwicklungen oder Veränderungen bei der Mining-Aktivität können die Preisprognosen verschieben. Aufmerksamkeit gilt zudem Aussagen einflussreicher Branchenstimmen wie Michael Saylor oder Cathie Wood, die kurzfristig Marktbewegungen auslösen können. Erhalte Einblicke aus Prognosemärkten als strukturierter API-Feed. Early-Access-Warteliste.vor 1 Std.THE BLOCK: Bernstein bekräftigt Kursziel von 36 US-Dollar für TeraWulf nach 19-Milliarden-US-Dollar-Leasingdeal mit AnthropicTHE BLOCK berichtet: Bernstein hält nach einem Leasingvertrag im Volumen von 19 Milliarden US-Dollar mit Anthropic an seinem Kursziel von 36 US-Dollar für TeraWulf fest. Der auf 20 Jahre angelegte Kontrakt gilt als bislang längster KI-Deal unter Bitcoin-Minern, die ihr Geschäftsmodell über das klassische Mining hinaus diversifizieren.vor 1 Std.Bitcoin erholt sich auf 63.000 US-Dollar – ETF-Zuflüsse und Short-Eindeckungen treiben die BewegungBitcoin notiert am 7. Juli nahe 63.195 US-Dollar und liegt damit in den vergangenen sieben Tagen 6,6% im Plus, wie Daten von CryptoSlate zeigen. Damit hat sich der Kurs über die Tiefs der Vorwochen-Korrektur zurückgearbeitet. Ob die Erholung trägt, hängt nun davon ab, ob nach dem Short-Squeeze echte Kassanachfrage nachkommt. Rückenwind kommt aus dem Makroumfeld. Das US Bureau of Labor Statistics meldete für Juni einen Anstieg der Payrolls um 57.000 Stellen. Gleichzeitig wurden April und Mai zusammen um 74.000 Jobs nach unten revidiert. Schwächere Arbeitsmarktdaten können den Druck aus der Zinsdebatte verringern, die zuletzt Risikoanlagen belastet hatte. Auch die ETF-Seite drehte zum passenden Zeitpunkt. Laut Farside Investors wechselten die US-Spot-Bitcoin-ETFs von gesamten Abflüssen in Höhe von 296 Mio. US-Dollar am 1. Juli zu Zuflüssen von 223 Mio. US-Dollar am 2. Juli sowie 265 Mio. US-Dollar am 6. Juli. Das stabilisiert einen sichtbaren Nachfragekanal, für eine nachhaltige Trendwende braucht es dennoch breitere Bestätigung. Entscheidend bleibt die Marktstruktur. Glassnode beschreibt in seinem Markt-Update für Woche 28 eine Bewegung von aggressiver Distribution in Richtung Gleichgewicht: Der Verkaufsdruck am Spotmarkt lässt nach, ETF-Abflüsse kühlen ab, langfristige Halter stützen. Gleichzeitig blieben die Spot-Handelsvolumina niedrig, während das Open Interest an den Terminmärkten und die Long-Finanzierung zulegten. Damit wirkt der Markt bereinigt, der nächste Schritt hängt aber stärker davon ab, ob sich Beteiligung jenseits von Leverage aufbaut. Genau hier liegt das kurzfristige Risiko: Kurse können schnell steigen, wenn Futures-Trader Shorts eindecken oder Leverage wieder hochfahren – und an Halt verlieren, sobald diese erzwungenen Käufe abklingen. CoinGlass weist für den 7. Juli ein Bitcoin-Open-Interest von rund 46,7 Mrd. US-Dollar aus. Das 24-Stunden-Futures-Volumen lag nahe 81,2 Mrd. US-Dollar, dem standen etwa 5 Mrd. US-Dollar Spot-Volumen gegenüber. Liquidationsdaten unterstreichen, wie rasch Rallys Short-Positionen zum Rückkauf zwingen können. Das spricht für Vorsicht bei einer Derivate-getriebenen Erholung. Die nächsten Prüfsteine sind klar: Die ETF-Zuflüsse müssen über mehr als ein oder zwei Sitzungen anhalten. Das Spot-Volumen sollte anziehen, ohne dass Futures-Leverage den Großteil der Bewegung erklärt. Zudem müssten Käufer bei einem Rücksetzer den Bereich von 61.000 bis 62.000 US-Dollar verteidigen. Halten diese Signale, könnte die Juli-Erholung als Start einer neuen Basis gelten. Fallen sie weg, wirkt der Anlauf an Widerstände eher wie Makro-Entlastung und Short-Eindeckung ohne dauerhaftes Nachfragefundament. Vorerst zählt die Anschlussdynamik: Die erste Etappe zeigte nachlassende Verkäuferkraft – die zweite muss belegen, dass Käufer bleiben.vor 1 Std.INSIGHT: Weißes Haus bestätigt: Strategische Bitcoin-Reserve der USA wird 16 Monate nach Trumps Executive Order weiterhin aufgebautINSIGHT: Das Weiße Haus hat bestätigt, dass die strategische Bitcoin-Reserve der USA 16 Monate nach der Executive Order von Donald Trump weiterhin strukturiert und aufgebaut wird.vor 1 Std.Bitcoin-ETFs: Abflüsse 2026 bereits bei 5,53 Mrd. US-DollarUS-Spot-Bitcoin-ETFs durchlaufen seit ihrem Start in den Vereinigten Staaten ihre bislang schwächste Phase. Anleger ziehen seit Wochen kontinuierlich Kapital ab; kurze Erholungsansätze reichen nicht aus, um die Stimmung zu drehen. Parallel zeigt Bitcoin nach einem deutlichen Rücksetzer wieder Stärke – ein gemischtes Bild, das den Markt in den kommenden Wochen besonders aufmerksam auf neue Signale blicken lässt. Von 29. Juni bis 2. Juli (ET) verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs laut SoSoValue netto 527 Mio. US-Dollar an Abflüssen. Damit setzt sich die Serie auf acht Wochen in Folge fort – die längste Verluststrecke seit der Zulassung dieser Produkte. Im Juni verschärfte sich der Druck deutlich: Allein in diesem Monat flossen mehr als 4 Mrd. US-Dollar aus Bitcoin-ETFs ab. Auf das Gesamtjahr 2026 summieren sich die Nettoabflüsse inzwischen auf rund 5,53 Mrd. US-Dollar. Vor Mitte Mai hatten die Fonds nie länger als fünf Wochen am Stück Abflüsse gesehen. Ein Lichtblick kam zum Wochenschluss: Am 2. Juli verbuchten Bitcoin-ETFs Zuflüsse von etwa 221,7 Mio. US-Dollar. Damit endete eine Abflussserie über zehn Handelssitzungen, in der dem Markt fast 2,7 Mrd. US-Dollar entzogen worden waren. Treiber war Fidelity mit rund 166 Mio. US-Dollar, gefolgt von ARK 21Shares mit knapp 91,8 Mio. US-Dollar; auch VanEck meldete leichte Zuflüsse. Für die Wochenbilanz reichte dieser einzelne positive Handelstag dennoch nicht. Gegen den kurzzeitigen Trend blieb BlackRock: Der Bitcoin-Fonds des Vermögensverwalters verzeichnete erneut Abflüsse in Höhe von rund 40,4 Mio. US-Dollar. Damit verlängerte sich die Negativserie auf 11 Handelssitzungen; in diesem Zeitraum wurden insgesamt etwa 2,2 Mrd. US-Dollar abgezogen. Am Spotmarkt zeigte Bitcoin trotz ETF-Schwäche Stabilisierungstendenzen. Nachdem der Kurs im Wochenverlauf unter 58.000 US-Dollar gefallen war, erholte er sich bis Samstag auf etwa 63.150 US-Dollar. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten unterstützten die Gegenbewegung, da viele Marktteilnehmer das Risiko einer weiteren Zinserhöhung der Federal Reserve als geringer einstuften. CryptoQuant bleibt dennoch vorsichtig: Steigende Einzahlungen auf Börsen könnten die kurzfristige Volatilität erhöhen, falls Verkaufsdruck zurückkehrt. Entsprechend dürften Anleger On-Chain-Daten weiter eng mit den ETF-Flüssen abgleichen. Auch Spot-Ethereum-ETFs meldeten acht Wochen in Folge Nettoabflüsse. Am 1. und 2. Juli kehrten jedoch tägliche Zuflüsse zurück. BlackRocks Ethereum-Fonds zog in der jüngsten Sitzung nahezu 29,7 Mio. US-Dollar an. Hyperliquid-ETFs blieben mit 4,3 Mio. US-Dollar Wochenzuflüssen im Plus, wenngleich die Nachfrage im Vergleich zur Rekordwoche davor deutlich nachließ. Auffällig ist zugleich das Verhalten großer Bitcoin-Investoren: Whale-Wallets akkumulierten im Juni rund 270.000 BTC. Diese kontinuierlichen Käufe stehen im deutlichen Kontrast zu den anhaltenden ETF-Abflüssen und liefern ein weiteres Signal, das Investoren in der aktuellen Marktphase besonders genau verfolgen.vor 1 Std.Eilmeldung: Spot-Bitcoin-ETFs kauften gestern Bitcoin im Wert von 265,6 Mio. US-DollarEilmeldung: Spot-Bitcoin-ETFs haben gestern Bitcoin im Gegenwert von 265,6 Mio. US-Dollar gekauft.vor 2 Std.THE BLOCK: Bitcoin behauptet sich nach sechstägiger Rallye nahe 63.000 US-Dollar – Spot-ETFs verbuchen am 6. Juli Zuflüsse von 266 Mio. US-DollarTHE BLOCK: Bitcoin notiert nach einer sechstägigen Aufwärtsbewegung weiter in der Nähe von 63.000 US-Dollar. Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 6. Juli Nettozuflüsse von 266 Mio. US-Dollar. Einige Analysten werten den Anstieg als "Relief Rally", getragen von der typischerweise dünnen Sommerliquidität; zugleich liegen die ETF-Abflüsse für 2026 weiterhin bei 5,4 Mrd. US-Dollar. Andere Marktbeobachter verweisen darauf, dass inzwischen rund 50% des "bitcoin:nativen" Angebots im Verlust liegen – ein Niveau, das in der Vergangenheit häufig eine Bodenbildung signalisiert hat.vor 2 Std.Grayscale widerspricht JPMorgan bei Einschätzung zu Strategy's Bitcoin-VerkäufenStrategy, der weltweit größte institutionelle Bitcoin-Investor, setzt seine BTC-Verkäufe fort. Nach einem ersten Verkauf von 32 BTC meldete das Unternehmen gestern eine weitere Transaktion über 3.588 BTC im Wert von 216 Mio. US-Dollar. Nach Bekanntwerden der Verkäufe fiel Bitcoin zunächst kurzzeitig unter 62.000 US-Dollar. In weiten Teilen des Marktes wird die Maßnahme dennoch als konstruktiv gewertet. Analysten von Grayscale betonen, der BTC-Abbau habe das Finanzierungsrisiko reduziert und zur Preisstabilisierung beigetragen. Nach Einschätzung von Grayscale könne die aktuelle Verkaufswelle das Vertrauen in Bitcoin stärken und eine belastbare Bodenbildung unterstützen. Grayscale verweist darauf, dass der Verkauf im Umfang von rund 216 Mio. US-Dollar die Dollar-Liquidität von Strategy erhöht habe. Damit verfüge das Unternehmen über ausreichend Barmittel, um Dividendenzahlungen für etwa 17 Monate abzudecken. Zach Pandl, Research-Chef bei Grayscale, erklärte: "Strategy hat keine Probleme in der Bilanz." Das Unternehmen halte Bitcoin im Wert von rund 52 Mrd. US-Dollar, habe etwa 7 Mrd. US-Dollar Schulden und verfüge über genügend Mittel, um Schuldendienst und Dividendenverpflichtungen zu erfüllen. Der jährliche Dividendenbedarf der Vorzugsaktien liege bei unter 2 Mrd. US-Dollar. Pandl und weitere Grayscale-Analysten führen die positive Marktreaktion auch darauf zurück, dass Strategy die Verkäufe mit einer Ankündigung im Juni offiziell gemacht habe. Zuvor habe das Unternehmen Vorwürfe über Bitcoin-Verkäufe zurückgewiesen, mit dem im Juni kommunizierten Finanzierungsplan aber für mehr Transparenz und Beruhigung gesorgt. Damit steht Grayscale im klaren Gegensatz zu JPMorgan. Die Bank hatte zuletzt gewarnt, dass Strategy als gleichzeitiger Käufer und Verkäufer von Bitcoin zusätzliche Unsicherheit in den Markt bringen könne. JPMorgan empfahl, größere Cash-Reserven eher über Eigenkapitalfinanzierung aufzubauen als über Bitcoin-Verkäufe. *Dies ist keine Anlageberatung. Weiterführend: Grayscale sieht Tiefpunkt bei Strategy's Bitcoin-Verkäufen erreicht – Widerspruch zu JPMorgan.