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2026-04-05
vor 37 Min.
Swift und Chainlink ermöglichen Cross-Chain-Transaktionen mit tokenisierten Anleihen
Swift und Chainlink haben die Abwicklung tokenisierter Anleihen über mehrere Blockchain-Netzwerke hinweg mit der bestehenden Finanzmarktinfrastruktur erprobt. Kern des Ansatzes ist die Nutzung etablierter Swift-Nachrichtenstandards in Kombination mit der Chainlink-Infrastruktur, sodass Institute Blockchain-Umgebungen anbinden können, ohne ihre aktuellen Systeme zu ersetzen. Swift meldete den Abschluss eines umfangreichen Interoperabilitäts-Tests mit Chainlink, der Transaktionen zwischen Blockchain-Netzwerken und traditionellen Systemen koordinierte. Beteiligt waren große europäische Banken, darunter BNP Paribas Securities Services, Intesa Sanpaolo und Société Générale FORGE. Das Vorhaben ist Teil laufender Branchenarbeit und zielt darauf ab, die Verarbeitung digitaler Vermögenswerte auf Basis vorhandener Finanzinfrastruktur zu standardisieren. Laut Chainlink zeigte der Test, wie Swift tokenisierte Bond-Transaktionen über unterschiedliche Umgebungen hinweg orchestrieren kann – sowohl über Blockchain-Netzwerke als auch über etablierte Enterprise-Systeme. Die Arbeit knüpft an frühere Initiativen mit UBS Asset Management und mehr als 12 globalen Finanzinstituten an. Zu den Teilnehmern zählten Citi und BNY Mellon, die Cross-Chain-Settlement unter Nutzung bestehender Zahlungsrails testeten. Ein weiterer Schwerpunkt war die Standardisierung von Corporate-Actions-Daten. In der Testphase validierte die Chainlink Runtime Environment die Ergebnisse mehrerer KI-Modelle; die Outputs wurden in ISO-20022-Nachrichten überführt und an das Swift-Netzwerk übertragen. Parallel verteilte das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) dieselben Daten an verschiedene Blockchains. Benannte Daten-Attestierer und -Contributor überprüften und ergänzten die Datensätze. In den getesteten Corporate Actions wurde dadurch eine Datenqualität von nahezu 100% erreicht. Das System unterstützte zudem mehrsprachige Verarbeitung, einschließlich Offenlegungen auf Spanisch und Chinesisch, um globale Datensätze effizienter handhabbar zu machen. Auch im Bereich Identität und Compliance baut Chainlink seine Rolle aus. Über eine Partnerschaft mit der Global Legal Entity Identifier Foundation wurden verifizierbare Identitätswerkzeuge für den Blockchain-Einsatz eingeführt. Die Lösung verknüpft rechtliche Identitätsdaten mit Onchain-Infrastruktur, um konforme Transaktionen zu ermöglichen. Institute sollen damit die Herkunft von Vermögenswerten prüfen und regulatorische Anforderungen programmatisch durchsetzen können. Zusätzlich demonstrierten Swift und Chainlink Cross-Chain-Transfers über CCIP. An den Tests nahmen unter anderem Euroclear, Clearstream und die Lloyds Banking Group teil. Die Entwicklungen sollen zeigen, wie tokenisierte Assets systemübergreifend transferiert werden können, ohne bei Datenkonsistenz sowie Identitäts- und Compliance-Standards Abstriche zu machen.
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vor 48 Min.
DATEN: Bitcoin schlug seit Beginn des Iran-Kriegs Gold und Aktien
Bitcoin hat seit Beginn des Nahostkonflikts rund 13% zugelegt und damit Technologieaktien, Gold und US-Aktien hinter sich gelassen, berichtet CoinDesk. Im März stieg BTC um etwa 1%, während Gold im gleichen Zeitraum 11% verlor. Mark Connors, Analyst bei Risk Dimensions, sagte, Bitcoin habe "wirklich durchgehalten", begünstigt durch einen zuvor erfolgten Schuldenabbau, der überhebelte Positionen aus dem Markt gespült habe. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten im März bislang Nettozuflüsse von rund 1,3 Mrd. US-Dollar und steuern damit auf den ersten Monat mit positiven Nettozuflüssen seit Oktober zu.
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vor 56 Min.
10x Research: USDT-Emission auf Ethereum überholt Tron – ETH könnte vom Stablecoin-Wachstum profitieren
Odaily Planet Daily berichtet: 10x Research schrieb auf X, dass Ether in den vergangenen fünf Jahren hinter der Marktentwicklung zurückgeblieben ist und weiterhin nahe der Marke von 2.000 US-Dollar handelt, die bereits im vorherigen Zyklus erreicht wurde. Seit November vertritt 10x Research eine vorsichtige Einschätzung, da schwache Onchain-Aktivität die Nachfrage und die Wertakkumulation von ETH begrenze. Nach einem Rückgang von 57% gegenüber dem Hoch im August 2025 – im Vergleich zu rund 42% bei BTC im selben Zeitraum – erscheine ETH derzeit relativ unterbewertet. Trotz deutlicher Einbußen bei der Marktkapitalisierung fließe weiterhin Kapital in das Ökosystem. Als Beispiel nennt 10x Research den Rückgang um 8 Milliarden US-Dollar bei ETH-Treasury-Firmen wie Bitmine. Zugleich habe die Ausgabe von USDT im Ethereum-Netzwerk jüngst die von Tron übertroffen. Das nährt die Einschätzung, dass Ethereum zum Hauptprofiteur des Stablecoin-Wachstums werden und als finanzielles Rückgrat einer Onchain-Infrastruktur dienen könnte, die von der Wall Street vorangetrieben wird. 10x Research prüft nun neu, ob ETH sich einem Wendepunkt nähert oder ob der strukturelle Gegenwind bestehen bleibt.
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vor 1 Std.
Charles Schwab startet Direkt-Handel mit Bitcoin und Ethereum für klassische Brokerage-Konten
Charles Schwab verwaltet 38,9 Millionen aktive Brokerage-Konten und Kundenvermögen von 12,22 Billionen US-Dollar. Bislang konnten Anleger in diesen Depots vor allem über ETFs, kryptoaffine Aktien und Futures an Bitcoin und Ethereum partizipieren. Ab dem zweiten Quartal beginnt Schwab nun mit einem gestaffelten Rollout, der erstmals den direkten Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum ermöglicht. Das Angebot "Schwab Crypto" wird über die Charles Schwab Premier Bank, SSB, bereitgestellt. Berechtigte Kunden können Bitcoin und Ethereum direkt handeln. Verfügbar ist der Service in allen US-Bundesstaaten außer New York und Louisiana. Der Start erfolgt zunächst intern mit Mitarbeitern und einer kleinen ersten Kundengruppe, bevor der Zugang schrittweise ausgeweitet wird. Der Schritt zielt weniger auf eine kryptoaffine Community als auf den Mainstream-Anleger, der sein Wertpapierdepot als primären Arbeitsablauf nutzt. Schwab testet, ob Direktbesitz von Bitcoin und Ethereum in die Routine klassischer Brokerage-Kunden passt. Gelingt das, reicht die Wirkung über Schwab hinaus: Produktdesign, Wettbewerb unter Brokern und die nächste Stufe der Retail-Adoption könnten sich verschieben. Auffällig ist die Produktarchitektur: Schwab Crypto läuft über ein separates Konto bei der Bank-Tochter und damit außerhalb des Brokerage-Kontos, in dem Kunden bereits Aktien, Anleihen und ETFs halten. Für die Krypto-Assets besteht weder SIPC- noch FDIC-Schutz. Schwab akzeptiert derzeit keine Krypto-Einzahlungen und wickelt Wertpapier- oder Futures-Transaktionen nicht in Kryptowährungen ab. Der Zugang für die breite Masse ist real, kommt aber zu klar brokerdefinierten Bedingungen. Ein Größenbild: Schon eine Direkt-Krypto-Adoption von 0,5% bis 2% über Schwabs 38,9 Millionen Konten entspräche etwa 194.500 bis 778.000 direkten Haltern. Der Zeitplan bis 2026 wurde maßgeblich durch regulatorische Weichenstellungen geprägt, die innerhalb von vier Monaten zentrale Hürden für große Institute reduzierten. Im Januar 2025 hob SAB 122 die frühere SAB 121-Leitlinie zur Krypto-Verwahrung auf, die die Verwahrökonomik für traditionelle Banken unattraktiv gemacht hatte. Im März 2025 bestätigte das OCC, dass Krypto-Verwahrung, bestimmte Stablecoin-Aktivitäten und die Teilnahme an Distributed-Ledger-Netzwerken für nationale Banken zulässig sind, und strich die Pflicht zur aufsichtlichen "Non-Objection". Im April 2025 zog die Federal Reserve ihre frühere Krypto-Leitlinie zurück und stellte die Überwachung auf das Standardverfahren um. Schwab-CEO Rick Wurster bezeichnete diese Schritte als "pretty green" für große Häuser, um in Krypto zu expandieren. Regulatorische und interne Meilensteine laut Chronologie: - Januar 2025: SAB 122 hebt SAB 121 auf – reduziert einen wichtigen Bilanzierungs-Reibungspunkt rund um Krypto-Verwahrung. - März 2025: OCC bestätigt Erlaubnis für Krypto-Verwahrung, bestimmte Stablecoin-Aktivitäten und DLT-Teilnahme; Aufhebung der "Non-Objection"-Pflicht – erleichtert banknahe Krypto-Aktivitäten. - April 2025: Federal Reserve zieht frühere Krypto-Leitlinie zurück; Überwachung im Normalprozess – weniger Sonderverfahren für große Institute. - März 2026: Schwab-Research stuft Bitcoin als "Mainstream-Asset" ein – signalisiert interne Normalisierung. - Q2 2026: Beginn des gestaffelten Rollouts – Produktkalender folgt dem Policy-Shift. Im März 2026 veröffentlichte Schwab eine Studie, die Bitcoin als gereiftes Mainstream-Asset beschreibt und festhält, dass Bitcoin nach bestimmten Maßstäben weniger volatil gewesen sei als einzelne "Magnificent 7"-Aktien. Reuters berichtete zudem, Wurster sehe als Zielgruppe den Anleger, der bereits Aktien und Anleihen hält und eine kleine Bitcoin- oder Ethereum-Beimischung wünscht. Das adressiert einen engeren, besser zu verteidigenden Markt als die spekulative Nachfrage, die 2021 die Volumina trieb. Schwab stößt in ein Feld vor, in dem Fidelity bereits aktiv ist: Das Fidelity-Krypto-Konto erlaubt Kauf, Verkauf und Transfer von Krypto über Plattform und App neben bestehenden Brokerage-Positionen. E*TRADE verweist auf eine "Coming soon"-Seite für direkten Handel in Bitcoin, Ethereum und Solana; zudem gibt es Berichte über Morgan-Stanley-Pläne, einen entsprechenden Dienst in der ersten Jahreshälfte 2026 über Zerohash anzubieten. Schwab kommt in dieses Rennen als der "Scale Normalizer": Mit seiner Distribution kann ein Multi-Broker-Muster zur Branchen-Default werden. Das Narrativ verschiebt sich, sobald mehrere große Broker direkten Zugang zu BTC und ETH anbieten. Dann landet Direktbesitz mental neben anderen optionalen Bausteinen in einem diversifizierten Brokerage-Depot. Schwabs eigene Vermarktung setzt bereits auf Krypto-Exposure "von einer Marke, die Sie kennen"; der Rollout verlängert dieses Markenversprechen von Hüllenprodukten hin zum Asset selbst. Zwei Szenarien zeichnen sich ab. Auf der bullischen Seite könnte Schwab die Berechtigung schneller ausweiten, als der gestaffelte Start vermuten lässt, und eine ausreichend reibungsarme Nutzererfahrung schaffen, damit Bestandskunden Krypto-Bestände in das neue Konto konsolidieren. In diesem Fall könnten Fidelity, E*TRADE und Schwab gemeinsam eine Nachfrage-Dynamik im Mainstream-Brokerage-Kanal erzeugen – die Art von Endanleger-Adoption, auf die Citi in einem bullischen Szenario mit Kurszielen von 165.000 US-Dollar für Bitcoin und 4.488 US-Dollar für Ethereum verweist. Schwabs Reichweite würde zudem Druck auf Broker erhöhen, die Kunden bislang ausschließlich über ETFs oder Informationsseiten an Krypto heranführen. Die bearische Variante läuft über Reibungspunkte: Bundesstaaten-Ausschlüsse, die Bank-Tochter-Struktur, keine Krypto-Einzahlungen und aktuelle Transferbeschränkungen schaffen Lücken gegenüber krypto-nativen Plattformen. Bleibt die Nutzung deshalb eng und bevorzugen interessierte Anleger weiterhin Coinbase, Kraken oder Fidelitys stärker integrierte Lösung, könnte der Start eher wie eine operative Minimalversion wirken. Wer Krypto neben Aktien in einer einzigen operativen Depotansicht erwartet, könnte die Bank-Schiene als enger gefasstes Exposure empfinden, als es das integrierte Portfolio-Framing der Marke nahelegt. Der nächste aussagekräftige Datenpunkt wird sein, wie schnell die erste Kohorte im zweiten Quartal konvertiert und ob der breitere Rollout planmäßig oder beschleunigt folgt. Das Tempo bis zur allgemeinen Verfügbarkeit wird dem Markt zeigen, ob Schwab hier tatsächlich auf Skalierung zielt oder primär eine strikt gesteuerte Compliance-Umsetzung liefert. Der Beitrag "Charles Schwab’s Bitcoin and Ethereum rollout shows crypto is moving deeper into mainstream brokerage accounts" erschien zuerst bei CryptoSlate.
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vor 1 Std.
EILMELDUNG: USA setzen laut Bloomberg nahezu gesamten Bestand an JASSMER-Marschflugkörpern für Iran-Krieg ein – nächste Phase der Operation geplant
Die USA wollen in der nächsten Phase ihres Militäreinsatzes gegen Iran laut Bloomberg nahezu ihren gesamten Bestand an schwer ortbaren JASSMER-Marschflugkörpern einsetzen. Die Anweisung, die pro Stück rund 1,5 Mio. US-Dollar teuren Systeme aus Depots im Pazifikraum abzuziehen, sei Ende März ergangen. Zusätzlich sollen Flugkörper aus US-Einrichtungen auf dem Festland zu Stützpunkten des US Central Command sowie zur RAF Fairford in Großbritannien verlegt werden. Die Planungen fallen in eine Phase verschärfter Rhetorik: Donald Trump warnte Iran, die "Zeit laufe ab", bevor die USA "die Hölle" über das Land bringen würden.
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vor 2 Std.
Bitcoin-Wale kaufen für 670 Mio. US-Dollar zu – Bärenmarkt-Druck nimmt zu
Bitcoin steht weiter unter spürbarem Verkaufsdruck, doch große Anleger nutzen die Schwächephase zunehmend zum Positionsaufbau. Während sich die Stimmung unter Privatanlegern in den vergangenen Tagen deutlich eingetrübt hat, greifen vermögende Investoren bei niedrigeren Kursen zu. On-Chain-Daten zeigen, dass sogenannte Wale innerhalb von drei Tagen rund 10.000 BTC eingesammelt haben. Der Krypto-Analyst Ali Martinez wertet die Bewegung als gezielte Akkumulation großer Marktteilnehmer, die ihre Bestände trotz nachlassender Marktdynamik ausbauen. Beim aktuellen Bewertungsniveau entspricht das einem Volumen von etwa 670 Mio. US-Dollar. Parallel dazu stiegen die gesamten Wal-Bestände binnen weniger Tage von rund 4,21 Mio. BTC auf mehr als 4,23 Mio. BTC. Das spricht für anhaltendes Vertrauen in die langfristigen Perspektiven von Bitcoin, auch wenn kurzfristige Schwankungen dominieren. Auf der Gegenseite werden Privatanleger vorsichtiger, da Bitcoin weiter unter wichtigen Widerstandsmarken festhängt. Social-Sentiment-Indikatoren deuten zudem auf eine Zunahme bärischer Diskussionen hin, was die Nervosität in der Krypto-Community unterstreicht. Die zunehmende Differenz zwischen institutionellem Kaufinteresse und zurückhaltendem Retail-Verhalten wird damit klarer sichtbar. Während große Akteure typischerweise langfristig agieren, reagieren kleinere Investoren oft stärker auf kurzfristige Kursbewegungen. Der aktuelle Bereich um 66.000 US-Dollar gilt dabei als zentrale Zone, in der Käufer und Verkäufer um die Richtung ringen. Ein Teil des Marktes bleibt abwartend, andere sehen in diesem Niveau einen strategischen Einstiegspunkt, gestützt durch historisch hohe Nachfrage. Historisch gingen Phasen intensiver Wal-Akkumulation bei negativer Stimmung häufig einer schrittweisen Erholung voraus. Ob sich dieses Muster wiederholt, hängt laut Marktbeobachtern auch von makroökonomischer Stabilität und anhaltenden Zuflüssen in digitale Assets ab. Straffere Finanzierungsbedingungen und vorsichtige Risikobereitschaft belasten weiterhin. Setzen die Käufe großer Anleger fort, könnte sich das verfügbare Angebot an den Börsen im Zeitverlauf verknappen. Anhaltende Nachfrage von Walen dürfte damit mittelfristig zur Stabilisierung beitragen und längerfristig eine Erholung unterstützen. Der jüngste Trend verdeutlicht vor allem eines: Die Kluft zwischen institutioneller Zuversicht und Retail-Zurückhaltung wächst in der aktuellen Marktphase.
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vor 2 Std.
Metaplanet reagiert auf neue JPX-Regulierungsanhörung und bekräftigt Bitcoin-Strategie
Odaily Planet Daily berichtet: Nach der Mitteilung der Japan Exchange Group (JPX), die Aufnahme von Unternehmen, deren primärer Vermögenswert Kryptowährungen sind, in ihren Index vorerst zu verschieben, hat sich Simon Gerovich, CEO der japanischen Bitcoin-Treasury-Gesellschaft Metaplanet, auf X zu Wort gemeldet. Er erklärte, man respektiere den Prozess und werde sich aktiv einbringen. Der Schritt habe keinen Einfluss auf die Umsetzung der Bitcoin-Strategie sowie den Ausbau des Ökosystems. Gerovich betonte, Metaplanet sei gegründet worden, um japanischen Anlegern einen regelkonformen Zugang zu Bitcoin über an der Tokyo Stock Exchange notierte Unternehmen zu ermöglichen. Die Ausrichtung gehe dabei über eine reine Asset-Allokation hinaus. Mit "Project Nova" wolle Metaplanet Japans Bitcoin-Ökosystem durch den Ausbau operativer Initiativen und Investitionen in Branchenpartner vorantreiben. Nach Unternehmensangaben haben sich bislang mehr als 216.000 japanische Aktionäre an dieser Strategie beteiligt. Metaplanet kündigte an, den konstruktiven Dialog mit JPX und weiteren Stakeholdern fortzusetzen, um das Marktverständnis für Bitcoin und die Rolle des Unternehmens im japanischen Finanzsystem zu stärken.
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vor 2 Std.
Metaplanet reagiert auf JPX-Konsultation und bekräftigt Bitcoin-Strategie
Wie ChainCatcher berichtet, hat Simon Gerovich, CEO des japanischen, bitcoinorientierten Treasury-Unternehmens Metaplanet, auf X auf die Entscheidung der Japan Exchange Group (JPX) reagiert, die Aufnahme von Unternehmen, deren Hauptvermögenswert Kryptowährungen sind, in JPX-Indizes vorerst zu verschieben. Gerovich erklärte, er respektiere die entsprechenden Verfahren und werde sich aktiv einbringen. An der Umsetzung der Bitcoin-Strategie und dem Ausbau des Ökosystems von Metaplanet ändere dies nichts. Metaplanet sei mit dem Ziel gegründet worden, japanischen Anlegern über an der Tokioter Börse notierte Unternehmen einen regelkonformen Zugang zu Bitcoin zu ermöglichen. Die Ausrichtung gehe jedoch über eine reine Asset-Allokation hinaus. Mit dem "Project Nova" will Metaplanet das Wachstum des japanischen Bitcoin-Ökosystems vorantreiben, operative Initiativen ausweiten und in Branchenpartner investieren. Nach Unternehmensangaben haben sich bislang mehr als 216.000 japanische Aktionäre an dieser Strategie beteiligt. Metaplanet kündigte an, den konstruktiven Dialog mit JPX und weiteren Stakeholdern fortzusetzen, um das Marktverständnis für Bitcoin und die Rolle des Unternehmens im japanischen Finanzsystem zu stärken.
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vor 2 Std.
Hongkong im 1. Quartal weltweit führend bei IPO-Erlösen – mehr als 103 Mrd. HK$
Wie ME News am 5. April (UTC+8) berichtet, hat der Finanzsekretär der Regierung der Sonderverwaltungszone Hongkong in einem Beitrag die Wirtschaftsentwicklung im ersten Quartal 2026 zusammengefasst. Demnach bleibt die Marktaktivität in Hongkong hoch: In den ersten beiden Monaten dieses Jahres lag der durchschnittliche Tagesumsatz bei über 260 Mrd. HK$, ein Plus von 17% gegenüber dem Vorjahr. Im März zog der Handel weiter an, der durchschnittliche Tagesumsatz an der Börse Hongkong überschritt 300 Mrd. HK$, mehr als 8% über dem Vorjahresniveau. Investoren erhöhen laut dem Beitrag ihre Asset-Allokation in Hongkong. Genannt werden die Rolle als verlässlicher Kapital"Sicherer Hafen", Chinas stabiles Wirtschaftswachstum sowie der Zustrom hochwertiger Unternehmen, die in Hongkong listen und zusätzliche Anlagechancen schaffen. Zugleich verschärft sich weltweit der Wettbewerb in Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz. Für Durchbrüche bei Kerntechnologien, den Ausbau der industriellen Wertschöpfungskette und die Erschließung weiterer Anwendungsszenarien wird umfangreiche Finanzierung benötigt. Die Börsenplattform Hongkong nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein: Der IPO-Markt setzte im ersten Quartal die starke Dynamik des Vorjahres fort. Bis zum 27. März überstiegen die IPO-Erlöse 103 Mrd. HK$ und lagen damit weltweit an der Spitze. Einschließlich Folgefinanzierungen erreichte das gesamte Emissions- und Finanzierungsvolumen rund 237 Mrd. HK$. Der Anteil neuer Börsenkandidaten aus Wachstumsbranchen steigt, darunter Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Robotik, autonomes Fahren und Biotechnologie. Derzeit sind in Hongkong über 500 Listing-Anträge anhängig. Immer mehr Unternehmen sehen Hongkong als zentralen Zugang für Kapitalaufnahme und internationale Expansion. (Quelle: ChainCatcher)
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vor 2 Std.
Hongkongs IPO-Markt im 1. Quartal 2026 weltweit auf Platz eins – mehr als 103 Mrd. HKD eingeworben
Nach Angaben von BlockBeats veröffentlichte der Finanzsekretär der Regierung der Sonderverwaltungsregion Hongkong am 5. April einen Beitrag mit einem Rückblick auf die wirtschaftliche Entwicklung im ersten Quartal 2026. Demnach blieb die Aktivität an den Märkten hoch: In den ersten beiden Monaten des Jahres lag das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen bei über 260 Mrd. HK$, ein Plus von 17% gegenüber dem Vorjahr. Im März zog der Handel weiter an; der durchschnittliche Tagesumsatz in Hongkonger Aktien überschritt 300 Mrd. HK$ und lag damit um mehr als 8% über dem Vorjahresniveau. Investoren erhöhen laut dem Beitrag ihre Allokation in Hongkong. Der Standort werde nicht nur als verlässlicher Hafen für Kapital gesehen, sondern profitiere auch von einem stabilen Wachstum auf dem chinesischen Festland sowie von der zunehmenden Zahl hochwertiger Unternehmen, die in Hongkong an die Börse gehen und damit zusätzliche Anlagemöglichkeiten schaffen. Zugleich verschärft sich der globale Wettbewerb um Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz. Für Durchbrüche bei Kerntechnologien, den Ausbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette und die Erschließung neuer Anwendungsszenarien sei umfangreiche Finanzierung erforderlich. In diesem Umfeld kommt dem Börsenplatz Hongkong eine zentrale Rolle zu: Der IPO-Markt setzte im ersten Quartal die Dynamik des Vorjahres fort. Bis zum 27. März wurden mehr als 103 Mrd. HK$ über Börsengänge eingesammelt, womit Hongkong weltweit an erster Stelle lag. Einschließlich Folgefinanzierungen belief sich das gesamte Emissionsvolumen auf rund 237 Mrd. HK$. Unter den Neuemittenten wächst der Anteil von Unternehmen aus Zukunftsbranchen, darunter Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Robotik, autonomes Fahren und Biotechnologie. Derzeit sind in Hongkong mehr als 500 Listing-Anträge anhängig. Immer mehr Unternehmen betrachten die Stadt als wichtigen Zugangskanal für Kapitalaufnahme und internationale Expansion.
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