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2026-05-23
vor 9 Min.
XRP fällt auf 6-Wochen-Tief – nachlassende Whale-Aktivität belastet
Vor weniger als zehn Tagen testete der grenzüberschreitend genutzte Token noch den Widerstand bei 1,55 US-Dollar. Die Abweisung fiel danach sofort und deutlich aus, und in den vergangenen 24 Stunden hat sich die Korrektur weiter verschärft. Zwar steht der Kryptomarkt am heutigen Tag breit unter Druck – Bitcoin rutschte erstmals seit drei Wochen auf 75.000 US-Dollar –, doch XRP verliert überproportional. Aktuell notiert XRP bei 1,33 US-Dollar. Auf Sicht von zehn Tagen entspricht das einem Rückgang von 14% gegenüber dem lokalen Hoch. Damit erreicht der Token zum ersten Mal seit dem 13. April wieder dieses Kursniveau und markiert ein 6-Wochen-Tief. Die Marktkapitalisierung ist in Richtung 82 Mrd. US-Dollar zurückgegangen; der Abstand zu BNB hat sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf mehr als 5 Mrd. US-Dollar ausgeweitet. Zusätzlichen Gegenwind liefert die On-Chain-Aktivität großer Marktteilnehmer. Die Zahl der "Whale"-Transaktionen von über 1 Mio. US-Dollar ist laut dem Analysten Ali Martinez von 157 vor einigen Monaten auf 67 gesunken. Der Rückgang um 57,3% könnte darauf hindeuten, dass der Basiswert in eine "Kompressionsphase" eintritt. Große Akteure würden sich demnach zurückhalten, damit sich die aktuelle Preisspanne stabilisiert, was kurzfristig die Volatilität dämpft und den Orderbüchern Zeit zur Reifung gibt. Ein positives Signal kam Anfang der Woche: XRP verzeichnete an einem Tag 4.300 neu angelegte Wallets – der viertgrößte derartige Aktivitätssprung im Jahr 2026. Nach Einschätzung von Santiment zählt solches Netzwerk-Wachstum zu den stärkeren Indikatoren für mögliche Trendwenden. Trotzdem warnen Marktbeobachter vor weiterem Abwärtsrisiko. Der Analyst CRYPTOWZRD wertete den jüngsten Schlusskurs als bärisch und sieht zusätzliche Belastung, falls Bitcoin weiter nachgibt. Zudem nehme die Zahl der Short-Positionen bei XRP zu; im Futures-Markt seien bislang keine Umkehrsignale erkennbar. In einem weiteren Beitrag stellte der Analyst einen möglichen Rückgang bis 1,30 US-Dollar in den Raum.
XRP
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vor 13 Min.
EZB weist Lockerung der Regeln für Euro-Stablecoins wegen Risiken für Finanzstabilität zurück
BlockBeats zufolge hat die Europäische Zentralbank (EZB) am 23. Mai Vorschläge zur Aufweichung der Regulierung von Euro-Stablecoins abgelehnt. Die Notenbank warnt, solche Schritte seien zu riskant und könnten sowohl die Finanzstabilität als auch die Transmission der Geldpolitik beeinträchtigen. Auslöser war eine informelle Sitzung der EU-Finanzminister in Nikosia (Zypern). Der Thinktank Bruegel hatte dort angeregt, die Liquiditätsanforderungen für Stablecoin-Emittenten zu senken und ihnen im Bedarfsfall Zugang zu EZB-Finanzierung zu ermöglichen. Ziel sei es, die Dominanz US-Dollar-denominierter Stablecoins einzudämmen und eine "digitale Dollarisierung" zu verhindern. Bei der EZB stößt der Ansatz auf deutlichen Widerstand. EZB-Präsidentin Lagarde und weitere Offizielle argumentierten, Stablecoins könnten Bankeinlagen destabilisieren, die Refinanzierungskosten der Banken erhöhen, die Kreditvergabefähigkeit schwächen und die Zinssteuerung erschweren. Mehrere Zentralbankvertreter stellten zudem grundsätzlich infrage, ob die EZB zur "Kreditgeberin letzter Instanz" für Stablecoin-Emittenten werden sollte. Auch unter Finanzministern gibt es dem Bericht zufolge unterschiedliche Einschätzungen. In der EU gelten für Stablecoins im Rahmen von MiCAR bereits strenge Vorgaben. In den USA verfolgt der 2025 verabschiedete GENIUS Act einen lockereren Ansatz. Euro-Stablecoins machen derzeit nur rund 0,3% des globalen Stablecoin-Angebots aus. Parallel treibt Europa die Initiative für einen digitalen Euro voran, um die Autonomie im Zahlungsverkehr zu stärken.
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vor 13 Min.
Deutschland lehnt Krypto-Steuervorstoß der Grünen ab: Einjahresfrist bleibt bestehen
Der Finanzausschuss des Bundestags hat einen Vorstoß von Bündnis 90/Die Grünen zur Besteuerung von Kryptowerten abgelehnt. Damit bleibt die geltende Regelung bestehen: Private Veräußerungsgewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen sind in Deutschland weiterhin steuerfrei, wenn die Bestände länger als 12 Monate gehalten wurden. Der Entwurf scheiterte, weil die meisten Fraktionen ihn ablehnten oder eine Unterstützung vertagten. Zustimmung kam nur von Die Linke, die den Ansatz grundsätzlich befürwortete, zugleich aber auf praktische Schwächen hinwies. Kritisiert wurden zusätzlicher Verwaltungsaufwand sowie fehlende klare Grenzen bei der Verrechnung von Verlusten aus Krypto-Transaktionen. CDU/CSU begründeten ihre Ablehnung vor allem mit Fragen der Gleichbehandlung. Der Entwurf würde Krypto anders behandeln als Vermögenswerte wie Edelmetalle oder Fremdwährungen und damit eher neue Ungleichgewichte schaffen. Auch die AfD stimmte gegen den Vorschlag und argumentierte grundsätzlich gegen die Erschließung zusätzlicher Steuerquellen. Die SPD stellte sich nicht grundsätzlich gegen eine Anpassung der Krypto-Besteuerung, wollte aber zunächst eigene Vorschläge von Finanzminister Lars Klingbeil abwarten. Damit bleibt die Debatte offen: Die Ausschussentscheidung stoppt die Variante der Grünen, beendet die Diskussion über die Einjahresfrist aber nicht. In früheren Berichten hieß es, Klingbeil könnte die Regel im Rahmen einer breiteren Haushalts- und Steuerplanung erneut aufgreifen. Zur möglichen fiskalischen Wirkung verwiesen die Grünen auf eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center, wonach ein Wegfall der Steuerfreiheit jährlich bis zu 11,4 Mrd. € an Mehreinnahmen bringen könnte. In den eigenen Berechnungen setzte die Partei nach eigenen Angaben eine niedrigere, konservativere Annahme an. Die Abstimmung fällt in eine Phase wachsenden Angebots für Privatanleger. ING Deutschland hat in diesem Jahr den Handel mit Krypto-ETNs für Retail-Kunden geöffnet, sodass über gewöhnliche Wertpapierdepots ein Exposure zu Bitcoin, Ethereum, Solana sowie zu Krypto-Indexprodukten möglich ist. Wallets oder private Schlüssel müssen dabei nicht selbst verwaltet werden. Auch die Deutsche Börse erweitert auf Xetra das Angebot an Krypto-ETNs, darunter Produkte auf einzelne Kryptowährungen und Körbe digitaler Assets. Für Krypto-Anleger in Deutschland bedeutet die Entscheidung vorerst Rechtssicherheit bei der langfristigen Haltedauer: Die Einjahresfrist bleibt unverändert. Unberührt bleiben Meldepflichten und die separate steuerliche Behandlung anderer Krypto-Aktivitäten, etwa Erträge aus Staking oder Lending. Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Für Verluste im Zusammenhang mit der Nutzung von genannten Inhalten, Produkten oder Dienstleistungen wird keine Haftung übernommen. Leser sollten vor eigenen Entscheidungen sorgfältig prüfen und Vorsicht walten lassen.
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vor 14 Min.
Uniswap Foundation will Gebührenmechanismus auf BNB Chain, Polygon und Celo ausweiten
PANews, 23. Mai: Uniswap-Gründer Hayden Adams teilte mit, dass der Gebührenmechanismus des Uniswap-Protokolls bereits auf neun Blockchains aktiv ist und darauf ausgelegt ist, UNI zu verbrennen. Die Uniswap Foundation hat nun einen neuen Vorschlag angestoßen, um den Gebührenmechanismus aus V2 und V3 auf BNB Chain, Polygon und Celo zu erweitern. Damit soll das UNI-Burn-Volumen weiter steigen und das Gesamtangebot von UNI sinken.
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vor 14 Min.
BitMine auf vorläufiger Kandidatenliste für den Russell 1000
BlockBeats berichtete am 23. Mai, Tom Lee, Chairman von BitMine und verantwortlich für die größte Ethereum-Treasury, zeigte sich erfreut darüber, dass BitMine (BMNR) auf die vorläufige Kandidatenliste für den Large-Cap-Index Russell 1000 aufgenommen wurde. Die Marktkapitalisierung von BMNR liege über der Mindestschwelle von 5,7 Mrd. US-Dollar für eine Aufnahme in den Large-Cap-Index. Viele aktive Fondsmanager investieren ausschließlich in Titel des Russell 1000. Zudem werden schätzungsweise 20–25% der gesamten Marktkapitalisierung der Indexmitglieder von passiven Indexfonds oder ETFs gehalten.
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vor 28 Min.
Börse Stuttgart kooperiert mit flatexDEGIRO und Société Générale für Blockchain-Abwicklungsplattform
Seturion, die digitale Abwicklungsplattform der Börse Stuttgart Group, geht eine strategische Partnerschaft mit dem Online-Broker flatexDEGIRO sowie der blockchainbasierten Infrastruktur der Société Générale und deren Krypto-Tochter Société Générale-FORGE (SGFORGE) ein. Ziel ist eine paneuropäische, Blockchain-gestützte Infrastruktur, die die Wertpapierabwicklung in Europa modernisieren, Kosten senken und Abwicklungszyklen verkürzen soll. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird die Société Générale über Seturion tokenisierte strukturierte Produkte wie Turbo-Optionsscheine und Anlagezertifikate emittieren. Diese digitalen Wertpapiere sollen an europäischen Handelsplätzen gehandelt werden, darunter die Märkte der Börse Stuttgart sowie europäische Handelsplätze von Nasdaq. Retail-Orders werden über flatexDEGIRO gebündelt, das nach Unternehmensangaben mehr als 3,5 Millionen Kunden in 16 Ländern betreut. Die Abwicklung erfolgt onchain über Seturion. Als Abwicklungsmedium kommen regulierte, an den Euro sowie an den US-Dollar gekoppelte Stablecoins von SGFORGE zum Einsatz. Seturion verweist darauf, dass das Netzwerk die fragmentierte Post-Trade-Landschaft in Europa adressiere, indem es öffentliche und private Blockchains unterstützt und so die Gesamtkosten der Abwicklung reduziert. Matthias Voelkel, CEO der Börse Stuttgart Group, bezeichnete Seturion als Baustein für eine europäische Abwicklungsplattform im Zuge der entstehenden einheitlichen europäischen Kapitalmarktstruktur durch die Capital Markets Union. Seturion sei als offene Branchenlösung darauf ausgelegt, die zersplitterte Abwicklungslandschaft zu überwinden. Obwohl die Plattform grundsätzlich für alle Anlageklassen ausgelegt ist, sollen tokenisierte strukturierte Wertpapiere als erste Assetklasse live gehen. Begründet wird dies mit hohen Transaktionsvolumina in diesem Segment. Lidia Kurt, CEO von Seturion, betonte, schnellere und kosteneffizientere Abwicklung auf tokenisierten "Rails" sei besonders relevant für Wertpapiere mit hoher Zahl an Transaktionen und Emissionen. Auch flatexDEGIRO sieht in der Tokenisierung erhebliches Potenzial. CEO Oliver Behrens verwies darauf, dass Ausführungsqualität und Abwicklungseffizienz zentrale Faktoren im modernen Online-Brokerage seien. Jean-Marc Stenger, CEO von SGFORGE, sieht die Kooperation als Brücke zwischen dem Ökosystem digitaler Vermögenswerte und dem traditionellen Finanzsystem, wobei regulierte Stablecoins eine sichere onchain Abwicklung ermöglichen sollen. Christian Sagerer, Mitglied der Geschäftsleitung der Frankfurter Niederlassung der Société Générale, erklärte, die Bank wolle die Blockchain-Infrastruktur nutzen, um Innovationen voranzutreiben und die Effizienz bei Emission und Vertrieb strukturierter Wertpapiere zu erhöhen.
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vor 33 Min.
Uniswap will Protokollgebühren-Infrastruktur auf BNB Chain und Polygon ausweiten
Laut Odaily Planet Daily liegt in der Uniswap-Governance ein Vorschlag vor, die Infrastruktur zur Erhebung und zum Burnen von Protokollgebühren auf die BNB Chain und Polygon auszudehnen. Zudem soll die bislang wegen Konfigurationsfehlern nicht umgesetzte Gebührenaktivierung auf Celo abgeschlossen werden. Vorgesehen ist, TokenJar als Gebührenempfänger für Uniswap V2 auf BNB Chain, Polygon und Celo zu setzen. Für Uniswap V3 soll V3OpenFeeAdapter auf den jeweiligen Chains die Eigentümerschaft an der V3 Factory übernehmen. Auf Celo sollen zusätzlich die Rolle "feeToSetter" sowie die Ownership des V4 PoolManager an CrossChainAccount übertragen werden. Die Gebühren jeder Chain würden jeweils im entsprechenden TokenJar gebündelt; anschließend soll UNI per Cross-Chain-Bridge zurück auf das Ethereum-Mainnet transferiert und an eine Burn-Adresse gesendet werden.
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vor 49 Min.
Santiment: 1,26 Mrd. US-Dollar Abflüsse aus Bitcoin-ETFs könnten Kaufchance signalisieren
Wie ChainCatcher berichtet, verweist die Krypto-Analyseplattform Santiment auf Nettoabflüsse von rund 1,26 Mrd. US-Dollar aus US-Spot-Bitcoin-ETFs in den vergangenen sechs Handelstagen. Das könne als konträres Kaufsignal für Bitcoin gewertet werden. Nach Einschätzung von Santiment spiegeln ETF-Mittelbewegungen die Stimmung privater Anleger stärker wider als Positionsänderungen von "Smart Money". Dem Bericht zufolge verloren einige Privatanleger die Geduld, nachdem Bitcoin im Mai die Marke von 80.000 US-Dollar nicht halten konnte. Aktuell notiert BTC bei etwa 75.400 US-Dollar, nach einem Hoch Mitte Mai von rund 79.000 US-Dollar. Santiment argumentiert, dass anhaltende ETF-Abflüsse historisch häufig mit Phasen für geduldige Akkumulation zusammenfielen, weniger mit echter Marktpanik. Diese Sicht steht im Gegensatz zum dominierenden Marktnarrativ. Viele Analysten werten fortgesetzte Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs als Zeichen nachlassender Stimmung und potenziell weiterer Kursbelastung. Bloomberg-ETF-Analyst James Seyffart betonte, seit dem Start der Produkte lägen die kumulierten Nettozuflüsse nahe 60 Mrd. US-Dollar. Damit seien die Abflüsse von rund 9 Mrd. US-Dollar aus dem Zeitraum von Oktober des Vorjahres bis Februar dieses Jahres weitgehend kompensiert. Mit der Einführung zusätzlicher ETF-Produkte erwartet er, dass die Zuflüsse künftig neue Rekordstände erreichen.
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vor 49 Min.
Uniswap-Governance: Protokollgebühren sollen auf BNB Chain und Polygon ausgeweitet werden
Ein Governance-Vorschlag bei Uniswap sieht vor, die Infrastruktur zur Erhebung und Verbrennung von Protokollgebühren auf BNB Chain und Polygon auszurollen und den Gebühren-Start auf Celo abzuschließen. Dort war die Aktivierung zuvor wegen eines Konfigurationsfehlers nicht umgesetzt worden. Konkret soll TokenJar als Gebührenempfänger für die V2-Protokolle auf BNB Chain, Polygon und Celo eingesetzt werden. Für die jeweiligen Netzwerke soll zudem V3OpenFeeAdapter als Owner der V3 Factory fungieren. Auf Celo ist außerdem geplant, die Rolle "feeToSetter" sowie die Eigentümerschaft am V4 PoolManager an CrossChainAccount zu übertragen. Laut Antrag werden die Gebühren je Chain in das entsprechende TokenJar gesammelt. Anschließend soll UNI per Cross-Chain-Bridge zurück ins Ethereum-Mainnet transferiert und an eine Burn-Adresse gesendet werden.
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vor 53 Min.
Uniswap weitet Rückkauf- und Verbrennungsmechanismus aus Protokollgebühren auf BNB Chain, Polygon und Celo aus
Uniswap will seinen Mechanismus zum Rückkauf und zur Verbrennung von UNI aus Protokollgebühren auf BNB Chain, Polygon und Celo ausweiten. Das berichtete ME News am 23. Mai (UTC+8). Der Vorschlag soll über das durch UNIfication genehmigte Fasttrack-Governance-Verfahren eingebracht werden. Dadurch können Anträge zur Anpassung von Gebührenparametern die RFC-Phase überspringen und direkt in eine fünftägige Snapshot-Phase übergehen, gefolgt von einer On-Chain-Abstimmung. Quelle: Foresight News.
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