TRM Labs: 207 Krypto-Hacks im 1. Halbjahr 2026, größte Verluste durch operative Schwachstellen statt Smart Contracts

KI-Marktzusammenfassung
TRM Labs meldet im 1. Halbjahr 2026 einen Rekord von 207 Krypto-Hacks, während die aggregierten Verluste auf 972 Mio. USD sanken, was verdeutlicht, dass katastrophale Verluste inzwischen eher von operativen und Infrastrukturfehlern als von Smart-Contract-Bugs dominiert werden. Da rund 76% des entwendeten Werts mit Schwachstellen bei Schlüsseln, Signierung, Verwahrung und Bridges zusammenhängen und Akteure mit Verbindungen zu Nordkorea rund 66% der Verluste verursachen, unterstreichen die Daten ein erhöhtes systemisches Risiko sowie das Potenzial für abrupte Liquiditätsstörungen in DeFi und angeschlossenen Handelsplätzen.
Einflussstufe
● Medium
Betroffene Assets
BTC/USDT+0.22%
AI-Einblick · BTC/USDTAI-Einblick
▼ Bärisch
Jetzt traden
⚠️ Die von AI generierten Einblicke basieren auf Nachrichteninhalten und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Sie stellen weder eine Anlageberatung dar noch geben sie die Ansichten von BingX wieder. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Bitte trade verantwortungsbewusst.
Im ersten Halbjahr 2026 zählte die Krypto-Branche 207 Hacks und damit so viele wie in keinem anderen Halbjahreszeitraum zuvor, während die Gesamtschäden auf 972 Mio. US-Dollar fielen (H1 2025: 2,3 Mrd. US-Dollar). Zwar entfielen 125 Vorfälle auf Smart-Contract-Exploits, doch 76% der gestohlenen Summe – rund 7,4 Mrd. US-Dollar – gingen auf operative Schwachstellen wie kompromittierte Schlüssel, Signatursysteme und fehlerhafte Bridge-Validierungen zurück. Nordkorea-verbundene Aktivitäten machten 66% der Verluste aus und konzentrierten sich vor allem auf zwei Infrastrukturangriffe im April gegen Drift Protocol (285 Mio. US-Dollar) und KelpDAO (292 Mio. US-Dollar). Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass reine Audits nicht ausreichen und Kontrollsysteme rund um die Bewegung von Geldern das größte Risikofenster darstellen, so TRM Labs.