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2026-05-23
vor 1 Std.
JPMorgan: Blockchain-Plattform Kinexys verarbeitet kumuliert mehr als 1,5 Billionen US-Dollar
JPMorgan zufolge hat die hauseigene Blockchain-Plattform Kinexys seit dem Start im Jahr 2020 ein kumuliertes Transaktionsvolumen von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar abgewickelt. Das tägliche Volumen liege inzwischen bei über 2 Milliarden US-Dollar. Im Mai 2026 beantragte JPMorgan die Auflegung eines tokenisierten US-Staatsanleihenfonds, der auf der Kinexys-Infrastruktur basiert. Das Produkt soll Stablecoin-Emittenten dabei unterstützen, die Anforderungen an Reservevermögen im Rahmen des GENIUS Act zu erfüllen. Aus der 13F-Meldung für das dritte Quartal 2025 geht zudem hervor, dass JPMorgan seine Position im iShares Bitcoin Trust um 64% auf 5,28 Mio. Anteile ausgebaut hat. Der Bestand wurde mit rund 343 Mio. US-Dollar bewertet. Für 2026 planen Kinexys und Digital Asset, JPM Coin in das Canton Network zu integrieren, um die Abwicklung institutioneller Einlagen-Token zu ermöglichen. (financefeeds)
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vor 1 Std.
BitMine auf vorläufiger Kandidatenliste für den Russell 1000
BlockBeats berichtete am 23. Mai, Tom Lee, Chairman von BitMine und verantwortlich für die größte Ethereum-Treasury, zeigte sich erfreut darüber, dass BitMine (BMNR) auf die vorläufige Kandidatenliste für den Large-Cap-Index Russell 1000 aufgenommen wurde. Die Marktkapitalisierung von BMNR liege über der Mindestschwelle von 5,7 Mrd. US-Dollar für eine Aufnahme in den Large-Cap-Index. Viele aktive Fondsmanager investieren ausschließlich in Titel des Russell 1000. Zudem werden schätzungsweise 20–25% der gesamten Marktkapitalisierung der Indexmitglieder von passiven Indexfonds oder ETFs gehalten.
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vor 3 Std.
Uni Michigan: Verbraucherstimmung fällt auf Rekordtief von 44,8
Die Stimmung unter US-Verbrauchern ist so schlecht wie nie seit Beginn der Erhebung in den 1950er-Jahren. Der Index of Consumer Sentiment der University of Michigan sackte in der endgültigen Mai-2026-Auswertung auf 44,8 Punkte ab. Das entspricht einem Rückgang von 10% gegenüber April (49,8) – einem Wert, der bereits das frühere Allzeittief von 50,0 aus Juni 2022 während des Inflationsschubs unterschritten hatte. Damit wurde die Untergrenze innerhalb von zwei Monaten zweimal neu markiert. Als zentraler Treiber gelten steigende Benzinpreise. Anhaltende Lieferstörungen in der Straße von Hormuz haben die Kraftstoffkosten nach oben getrieben – spürbar für Verbraucher bei jedem Tankstopp. 57% der Befragten nannten hohe Preise für Güter des täglichen Bedarfs als wesentliche Belastung ihrer finanziellen Lage. Auch die Inflationserwartungen ziehen an. Die Ein-Jahres-Erwartung stieg leicht von 4,7% auf 4,8%. Deutlich stärker fiel die Bewegung am langen Ende aus: Die Fünf-Jahres-Inflationserwartung sprang von 3,5% auf 3,9%. Damit wächst der Eindruck, dass hohe Preise nicht nur ein kurzfristiges Problem sind, sondern über Jahre bestehen bleiben könnten. Auffällig ist die Diskrepanz zu den Märkten: Trotz historisch schlechter Haushaltsstimmung liefen Risikoanlagen zuletzt stabil. CoinDesk berichtete am 11. Mai, dass sowohl Bitcoin als auch der Nasdaq in derselben Phase zulegten, in der die Verbraucherstimmung neue Tiefstände erreichte. Als Erklärung wird derzeit vor allem institutionelles Kapital genannt: großvolumige Investoren und innovationsgetriebene Kapitalströme stützen die Kurse offenbar unabhängig von der Lage der privaten Haushalte. Für Anleger erhöht der Sprung der langfristigen Inflationserwartungen das Risiko einer strafferen Geldpolitik. Bewegungen wie von 3,5% auf 3,9% haben historisch häufig den Druck auf die US-Notenbank erhöht, die Zinsen stärker anzuheben. Steigende Zinsen verteuern die Finanzierung und entziehen spekulativen Anlagen wie Krypto sowie Wachstumsaktien tendenziell Kapital. Das Muster aus 2022 ist vielen noch präsent: Damals drückten aggressive Zinsschritte Bitcoin von rund 47.000 US-Dollar auf unter 17.000 US-Dollar. Hinzu kommt die Geschwindigkeit des Stimmungseinbruchs: Von 49,8 auf 44,8 in einem Monat entspricht einem Minus von 10%. Da Konsumausgaben rund zwei Drittel des US-BIP ausmachen, deutet der Befund, dass 57% der Befragten die Preise für das Notwendigste als finanzielle Belastung sehen, auf ein kleiner werdendes Polster für anhaltendes Wirtschaftswachstum hin.
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vor 4 Std.
Garrett Jin eröffnet 3x-Short auf 57.460 ZEC; BTC-Long liegt mit 922.800 US-Dollar im Minus
ChainCatcher berichtet unter Berufung auf das Monitoring von OnchainLens: Der als BTC-OG-Insider bekannte Whale-Agent Garrett Jin (@GarrettBullish) hat eine Short-Position auf 57.460 ZEC mit 3x Hebel eröffnet. Das Positionsvolumen liegt bei rund 34,73 Mio. US-Dollar. Zugleich stockte er seine HYPE-Bestände auf 68.560 Token auf, bewertet mit etwa 38 Mio. US-Dollar. Seine Long-Position auf 504,4 BTC mit 5x Hebel hält er weiterhin; der nicht realisierte Verlust beträgt derzeit rund 922.800 US-Dollar.
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vor 4 Std.
Fed schlägt wieder einen restriktiveren Kurs ein, SpaceX und OpenAI treiben IPO-Pläne voran, NVIDIA meldet Rekordzahlen
Huoxing Finance berichtet: Am 23. Mai stand die vergangene Woche an den globalen Märkten im Zeichen außergewöhnlich hoher Schwankungen. Drei Themen gaben den Takt vor: die wachsenden Spannungen im Nahen Osten, eine erneut straffere Tonlage der US-Notenbank und die Kapital-Euphorie rund um Künstliche Intelligenz. Der US-Dollar und die Renditen von US-Staatsanleihen zogen deutlich an, während Gold, Rohöl und Technologiewerte in kurzen Abständen stark ausschlugen. Große KI-Adressen wie SpaceX, OpenAI und Anthropic drängen Richtung Börse und erhöhen damit den Volatilitätsdruck bei Risikoanlagen. Makroökonomisch rückte die Fed in den Fokus: Kevin Warsh wurde offiziell als Vorsitzender der US-Notenbank vereidigt und stellte eine "reformorientierte" Ausrichtung in Aussicht. Aus dem Protokoll der Fed-Sitzung im April geht hervor, dass die Mehrheit der Entscheidungsträger die Inflationsrisiken wieder steigen sieht. Weitere Zinserhöhungen seien bei Bedarf möglich. Entsprechend schnell nahm am Markt die Erwartung von "higher for longer" zu. Die Rendite der 30-jährigen US-Treasuries erreichte den höchsten Stand seit 2007. Ein zentraler Unsicherheitsfaktor bleibt der Nahe Osten. Obwohl sich die US-Iran-Gespräche einem Abkommen annähern, agieren beide Seiten nach dem Muster "verhandeln und zugleich Druck aufbauen". Risiken für die Schifffahrt durch die Straße von Hormus belasten weiter den Energiemarkt: Einige Handelsschiffe weichen aus, die Ölpreise reagieren wiederholt mit heftigen Ausschlägen. Die Märkte preisen Energieinflation und geopolitisches Risiko neu ein. Im Tech- und KI-Sektor nimmt die IPO-Dynamik spürbar zu. SpaceX hat nach Angaben des Berichts den Börsenprospekt offiziell eingereicht und peilt eine Notiz an der Nasdaq bereits für Ende Juni an. Das anvisierte Emissionsvolumen liegt demnach bei 50 bis 75 Milliarden US-Dollar, bei einer geschätzten Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar, was den Börsengang zu einem der größten der Geschichte machen könnte. Erstmals weist der Prospekt für 2025 einen Umsatz von 18,7 Milliarden US-Dollar aus, ein Plus von 33% gegenüber dem Vorjahr. Wegen stark steigender Investitionen in KI und Rechenzentren fiel zugleich ein Nettoverlust von rund 4,9 Milliarden US-Dollar an. OpenAI soll ebenfalls schon in dieser Woche eine IPO-Anmeldung vertraulich einreichen und strebt eine Bewertung von über 1 Billion US-Dollar an. Anthropic plant den Gang an die Börse in der zweiten Jahreshälfte 2026. Die Kapitalisierungswelle entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette beschleunigt sich. NVIDIA bleibt der wichtigste Treiber des KI-Bullenmarkts. Das Unternehmen meldete einen Quartalsumsatz von 81,6 Milliarden US-Dollar, 85% mehr als im Vorjahr. Der Rechenzentrum-Umsatz stieg nahezu auf das Doppelte auf 75,2 Milliarden US-Dollar. Auch der Ausblick auf das nächste Quartal lag deutlich über den Markterwartungen. CEO Jensen Huang kündigte an, dass das Rubin-KI-System in der zweiten Jahreshälfte in die Massenproduktion gehen soll. Er rechnet damit, dass Blackwell- und Rubin-Chips in den kommenden Jahren zusammen 1 Billion US-Dollar Umsatz generieren könnten. Parallel wachsen die Sorgen über die Bewertung am US-Aktienmarkt. Das Shiller-CAPE, ein langfristiger Bewertungsindikator, liegt bei rund dem 40-Fachen und damit auf dem höchsten Niveau seit der Dotcom-Blase. Angesichts der starken Konzentration auf wenige KI-Leitwerte nimmt die Furcht zu, die Rally wiederhole die "extreme Konzentration" der Internet-Blase von 1999. Regulatorisch sorgte China für neue Impulse: Die chinesische Wertpapieraufsicht veröffentlichte gemeinsam mit acht weiteren Behörden den "Implementierungsplan zur umfassenden Bereinigung illegaler grenzüberschreitender Aktivitäten in Wertpapieren, Futures und Fonds". Ziel ist, illegale grenzüberschreitende Geschäfte ausländischer Institute innerhalb von zwei Jahren vollständig zu beseitigen. Futu, Tiger Brokers und Changqiao Securities wurden laut Bericht mit schweren Strafen belegt; gegen Futu ist eine Geldbuße von 1,85 Milliarden RMB vorgesehen. In der Folge fielen entsprechende, in den USA gelistete chinesische Broker-Aktien deutlich. Auch der Kryptomarkt lieferte Nachrichten: Die Nasdaq erhielt von der US-Börsenaufsicht SEC die Genehmigung, Bitcoin-Indexoptionsprodukte zu listen. Grayscale reichte die dritte überarbeitete Anmeldung für den Hyperliquid-ETF unter dem Kürzel GHYP ein. Michael Saylor erklärte erstmals, seine Strategie schließe nicht aus, bis 2026 einen Teil der Bitcoin-Bestände zu verkaufen, was am Markt besondere Aufmerksamkeit fand. Zusätzlich veröffentlichte der Fonds von Duan Yongping seine jüngsten 13F-Daten. Demnach wurden die Positionen in Tesla, NVIDIA und Pinduoduo im ersten Quartal deutlich aufgestockt. Neu hinzu kamen Investments in krypto-nahe Namen wie Circle. Das unterstreicht, dass KI und digitale Vermögenswerte weiterhin zu den zentralen Schwerpunkten globalen Kapitals zählen.
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vor 5 Std.
Based-Apparel-Website soll macOS-Nutzer mit Krypto-Diebstahl-Malware attackiert haben
CoinDesk zufolge war eine Bekleidungswebsite mit Bezug zum FBI-Direktor Kash Patel am Freitag nicht erreichbar, nachdem sie Ziel eines Angriffs mit Malware zum Diebstahl von Krypto-Vermögenswerten geworden sein soll. Aufmerksamkeit erregte vor allem die Methode: Nutzer wurden dazu verleitet, selbst Befehle auszuführen, wodurch Browserdaten, Session-Tokens und Wallet-Informationen offengelegt werden konnten. MetaMask gab dazu eine Risikowarnung heraus. Bei der betroffenen Seite soll es sich um Based Apparel handeln. Beim Aufruf habe die Website macOS-Nutzer dazu gebracht, einen Terminal-Befehl zu kopieren und einzufügen, um ein bösartiges Programm namens "ClickFix" zu installieren. MetaMask markierte die Seite inzwischen als "potenziell irreführend" und warnte vor dem Risiko manipulativer Transaktionen und möglichem Asset-Diebstahl. In dem Bericht heißt es außerdem, PCMag habe die Angriffstechnik zuvor reproduzieren können. Decrypt zufolge war bei einem späteren Verifizierungsversuch der Inhalt der Seite auf die Mitteilung "The store will be back online soon" geändert worden, sodass sich das Verhalten nicht erneut nachstellen ließ. Die eingesetzte Schadsoftware gehört demnach zur Kategorie der Infostealer, die unbemerkt sensible Daten von Geräten abziehen. Als potenziell kompromittiert gelten unter anderem Browser-Session-Tokens, lokal gespeicherte Browserdaten sowie Informationen zu Krypto-Wallets. Folgen Nutzer den angezeigten Terminal-Anweisungen, könnten Angreifer Zugriff auf bestehende Login-Sitzungen und Wallet-Berechtigungen erhalten, was zu Vermögensverlusten führen kann. Laut öffentlichen Angaben gehört Based Apparel Patel gemeinsam mit Andrew Ollis, der auch CEO und Vorstandsmitglied der Kash Foundation ist. Berichte verweisen darauf, dass Patel laut Website der Kash Foundation nicht mehr mit der Non-Profit-Organisation verbunden ist; zudem stehe diese in keiner Verbindung zu staatlichen Stellen, einschließlich dem FBI. Ob es durch den mutmaßlichen Website-Einbruch zu nennenswerten Verlusten kam, ist derzeit unklar. Ahrefs schätzt den Traffic der Seite auf rund 33.600 Besuche pro Monat. Infostealer-Angriffe sind kein neues Phänomen: Vor zwei Monaten teilte das FBI mit, mehrere PC-Spiele auf der Steam-Plattform zu untersuchen, die derartige Malware installiert haben sollen.
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vor 5 Std.
Roundhill beantragt Neocloud-ETF mit Fokus auf GPUaaS-Infrastruktur
Roundhill Investments hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen neuen ETF angemeldet, der auf einen der am schnellsten wachsenden Bereiche der KI-Infrastruktur setzt: Anbieter, die Unternehmen GPU-Rechenleistung zur Miete bereitstellen. Der Roundhill Neocloud ETF soll unter dem Ticker $NCLD an den Start gehen und gezielt in sogenannte "Neocloud Companies" investieren – spezialisierte Cloud-Betreiber, die maximale GPU-Power in den Mittelpunkt stellen, statt ein breites Spektrum an Standard-Cloud-Services wie die Hyperscaler AWS, Azure oder Google Cloud. Neocloud-Anbieter konzentrieren sich auf hochverdichtete KI-Rechenzentren, GPUasaService-Plattformen, die dazugehörige Energie- und Strominfrastruktur sowie Hochgeschwindigkeits-Netzwerktechnologien, die komplexe KI-Workloads effizient und kostengünstiger unterstützen sollen. Das GPUasaService-Modell, oft als GPUaaS abgekürzt, ermöglicht den On-Demand-Zugriff auf leistungsstarke GPU-Cluster, ohne dass Unternehmen die Hardware selbst kaufen und betreiben müssen. ABI Research erwartet, dass Neocloud-Anbieter bis 2030 mehr als 65 Mrd. US-Dollar an GPUaaS-Umsätzen erzielen. Für Roundhill ist es nicht der erste KI-bezogene ETF-Vorstoß. Das Unternehmen verwaltet bereits den Generative AI & Technology ETF (Ticker: CHAT) sowie den Memory ETF (Ticker: DRAM). Der Neocloud ETF wurde am 22. Mai 2026 eingereicht. Konkrete Portfoliopositionen oder eine Gesamtkostenquote nennt die Anmeldung bislang nicht. Klar definiert ist jedoch das Anlageuniversum: Unternehmen aus den Bereichen hochverdichtete KI-Rechenzentren, GPUaaS-Plattformen, unterstützende Energieinfrastruktur sowie schnelle Netzwerktechnologien für den Datentransfer im KI-Maßstab. Marktbeobachter dürften vor allem darauf achten, wie Roundhill die Auswahlkriterien in der finalen Methodik abgrenzt. Die Trennlinie zwischen einem reinen GPU-Cloud-Spezialisten und einem klassischen Rechenzentrumsbetreiber mit KI-Angeboten ist oft unscharf – und genau diese Abgrenzung wird entscheidend dafür sein, ob $NCLD tatsächlich ein klar differenziertes Exposure liefert oder am Ende eher wie eine neu zusammengestellte Variante bestehender Tech-Infrastruktur-Fonds wirkt.
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vor 5 Std.
Wal schließt Long-Positionen und erzielt 4,56 Mio. US-Dollar Gewinn
Daten von OnchainLens zufolge hat der Großinvestor "Evaded" seine Long-Positionen in HYPE, ZEC und ETH glattgestellt und dabei einen Gewinn von 4,56 Mio. US-Dollar realisiert. Zudem eröffnete er eine neue Short-Position auf 990 BTC mit 15-fachem Hebel im Gegenwert von rund 74,5 Mio. US-Dollar. Derzeit liegt der nicht realisierte Gewinn bei über 1 Mio. US-Dollar.
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vor 5 Std.
US-Börsenaufsicht SEC genehmigt Bitcoin-Indexoptionen der Nasdaq – Wall Street rückt Krypto näher
BlockBeats berichtet: Bloomberg meldete am 23. Mai, die US-Börsenaufsicht SEC habe der Nasdaq die Auflage von Indexoptionen genehmigt, die sich am Bitcoin-Preis orientieren. Das Produkt soll Händlern am US-Aktienmarkt eine weitere Möglichkeit geben, an Bitcoin-Kursbewegungen teilzuhaben – über die bislang verfügbaren Optionen auf Spot-Bitcoin-ETFs hinaus. Anleger können damit auf BTC-Preisbewegungen setzen oder diese absichern, ohne Bitcoin direkt oder über ETFs halten zu müssen. Marktteilnehmer werten die Entscheidung als weiteres Signal für die zunehmende Verzahnung klassischer Finanzmärkte mit dem Krypto-Ökosystem. Optionen auf Spot-Bitcoin-ETFs wie BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) werden bereits breit gehandelt.
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vor 6 Std.
FBI: Mehr als 13.400 Betrugsanzeigen zu Krypto-Geldautomaten 2025 – Schaden über 388 Mio. US-Dollar
Nach Angaben von ChainCatcher hat das Internet Crime Complaint Center (IC3) des FBI neue Daten veröffentlicht: Im Jahr 2025 gingen beim IC3 mehr als 13.400 Beschwerden im Zusammenhang mit der Nutzung von Krypto-Geldautomaten ein. Der gemeldete Gesamtschaden lag bei über 388 Mio. US-Dollar. Gegenüber 2024 entspricht das einem Plus von 23% bei den Beschwerden und 58% bei den Verlusten. Mehr als die Hälfte der Meldungen betraf Personen ab 50 Jahren; in dieser Gruppe summierten sich die Schäden auf über 302 Mio. US-Dollar. Krypto-Geldautomaten funktionieren ähnlich wie klassische Bankautomaten und ermöglichen den Tausch von Bargeld in Kryptowährungen und umgekehrt. Laut IC3 nutzen Täter diese Geräte, um Opfer zur Überweisung von Geldern zu verleiten. In typischen Fällen erhalten Betroffene detaillierte Anweisungen, wie sie Bargeld bei der Bank abheben, den Automaten finden und das Geld dort einzahlen und transferieren. Das IC3 weist darauf hin, dass die Zahlen ausschließlich Beschwerden zu Betrug im Umfeld von Krypto-Geldautomaten abbilden. Die ausgewiesenen Gesamtschäden seien nicht zwangsläufig vollständig auf Krypto-Geldautomaten allein zurückzuführen.
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