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2026-05-23
vor 17 Min.
SEC vertagt Regeln für tokenisierte Aktien auf unbestimmte Zeit – Märkte reagieren mit Abverkauf
Die US-Börsenaufsicht SEC hat ihr geplantes Regelwerk einer sogenannten "Innovation Exemption" für tokenisierte Aktien auf unbestimmte Zeit zurückgestellt. Entwürfe, deren Veröffentlichung für die Woche ab dem 18. Mai 2026 vorgesehen war, wurden zurückgezogen. Die Folge: Tokenisierte Aktien bleiben regulatorisch in der Schwebe, was umgehend Verkaufsdruck in Kryptomärkten und bei einschlägigen Aktien auslöste. Die Entscheidung wurde am 22. Mai 2026 bestätigt. Das Konzept hätte Kryptoplattformen erlaubt, On-Chain-Varianten klassischer Aktien in einer Art regulatorischem Sandbox-Umfeld anzubieten. SEC-Chair Paul Atkins hatte zuvor beim Economic Club of Washington erklärt, die Behörde stehe "kurz davor, eine Innovation Exemption zu veröffentlichen, um den Handel tokenisierter Wertpapiere On-Chain zu erleichtern". Auslöser für die Vertagung war laut einem zuerst von Bloomberg Law aufgegriffenen Bericht Widerstand von Vertretern traditioneller Börsen und Marktteilnehmern. Einen neuen Zeitplan gibt es nicht; das Vorhaben wurde auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Im Zentrum der Kritik steht eine Passage zu "Third-Party Tokens": digitale Repräsentationen von Unternehmensaktien, die ohne Wissen oder Zustimmung der jeweiligen Gesellschaft ausgegeben werden. Diese Kategorie wurde bereits in einer gemeinsamen Mitarbeitererklärung vom 28. Januar 2026 der SEC-Divisionen Corporation Finance, Investment Management sowie Trading and Markets als eigenständige regulatorische Problemzone bezeichnet. SEC-Kommissarin Hester Peirce verteidigte den engen Zuschnitt des Ansatzes und betonte, eine mögliche Ausnahme würde nur digitale Abbildungen von Aktien erfassen, die bereits am Sekundärmarkt handelbar sind, nicht synthetische Konstrukte. In einem Update vom 22. Mai 2026 erklärte Peirce, eine Ausnahmeregelung werde eng gefasst sein, synthetische Tokens ausschließen und sich auf digitale Versionen von Aktien beschränken, die Anleger bereits kaufen können. Kritikpunkte reichen von Aktionärsrechten über die Abwicklung von Dividendenausschüttungen und Stimmrechtsausübung bis hin zur Einhaltung von Sanktionsvorgaben. Unbestätigten Berichten zufolge haben Nasdaq, Cboe und CME Group diese Themen gegenüber SEC-Mitarbeitern adressiert. Der Analyst Austin Campbell verwies darauf, dass Unternehmen keine Dividenden ausschütten könnten, wenn unklar sei, wer den Token hält. Zudem könnten sanktionierte Akteure über Offshore-Kryptoplattformen Zugang erhalten, falls KYC-Standards unzureichend sind. Die Marktreaktion fiel deutlich aus: Coinbase-Aktien gaben am 22. Mai rund 4,4% nach. Bitcoin sank um etwa 2,75% auf rund 75.253 US-Dollar, Ethereum verlor etwa 3,4%. Der Crypto Fear & Greed Index liegt bei 28 und damit klar im Bereich "Fear". Investoren fürchten, dass die regulatorische Verzögerung in den USA Emissionen tokenisierter Aktien in Rechtsräume mit geringerer Aufsicht verlagert und damit die Wettbewerbsposition US-amerikanischer Plattformen schwächt. Inhaltlich dreht sich der Stillstand um die Einordnung tokenisierter Aktien als Wertpapiere und um die Abgrenzung zu anderen Digital-Asset-Kategorien. Die SEC-Mitarbeitererklärung vom Januar unterschied ausdrücklich zwischen "Issuer-Tokenized Securities", bei denen das Unternehmen selbst die digitale Repräsentation erstellt, und "Third-Party Tokenized Securities", bei denen Intermediäre Tokens ohne Einbindung des Emittenten herausgeben. Letztere Kategorie brachte das geplante Ausnahmemodell ins Wanken. Der Zeitpunkt ist heikel: Die SEC hatte bereits im März 2026 die Handelsregeln der Nasdaq für tokenisierte Aktien genehmigt und im April 2026 jene der NYSE. Beide ermöglichen den Handel tokenisierter Versionen ausgewählter Aktien parallel zu klassischen Aktien im Rahmen eines DTCC-Tokenisierungs-Piloten. Diese Genehmigungen stehen nun ohne das breiter angelegte Ausnahmeregime da, das sie flankieren sollte – vergleichbar mit der Situation, in der die SEC die Nasdaq-Optionsprodukte auf einen Bitcoin-Index zuließ, während angrenzende Regulierungsfragen offenblieben. Wie es weitergeht, hängt auch vom Druck aus der Branche ab. Das Investor Advisory Committee der SEC hatte am 12. März 2026 offiziell ein Tokenisierungs-Framework empfohlen. Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen einer auf Gremienebene dokumentierten Empfehlung und dem aktuellen Stopp auf Mitarbeiterebene. Die Empfehlung bleibt bestehen und erhöht den Erwartungsdruck an die Kommission. Die Verzögerung bedeutet keine formelle Streichung der Innovation Exemption, sondern eine unbefristete Vertagung, bis Fragen zu Third-Party Tokens, Aktionärsrechten, Dividendenprozessen und Sanktions-Compliance geklärt sind. Die SEC hat bislang keine öffentliche Regelsetzung oder ein offenes Meeting zu tokenisierten Wertpapieren angesetzt. International schreiten Regelwerke voran. Die EU-Regulierung MiCA sowie die Regulatory Sandbox der britischen FCA bieten strukturierte Pfade für tokenisierte Finanzprodukte. Das erhöht das Risiko, dass Innovationen aus den USA abwandern. Ähnliche Divergenzen zeigten sich zuletzt bei Prognosemärkten, wo unterschiedliche nationale Ansätze den Marktzugang fragmentierten. Die verschärfte Prüfung digitaler Plattformen reicht über tokenisierte Aktien hinaus. Regulierer und Gesetzgeber untersuchen auch die Handelsintegrität bei Prognosemärkten, was auf breiteren Aufsichtsdrang bei neuartigen Finanzprodukten hindeutet. Für eine Lösung müsste die SEC entweder die Ausnahme so zuschneiden, dass Third-Party Tokens vollständig ausgeschlossen werden und nur issuer-tokenisierte Wertpapiere zulässig sind, oder neue Compliance-Standards für die Third-Party-Kategorie entwickeln, die Börsenbetreiber und Marktteilnehmer akzeptieren. Auch ein Impuls aus dem Kongress über anstehende Gesetze zur Kryptomarktstruktur könnte die SEC zum Handeln zwingen, bislang ist jedoch kein konkreter Gesetzentwurf zu tokenisierten Aktien bis zur Ausschussbefassung vorangekommen. Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Kryptowährungs- und Digital-Asset-Märkte sind mit erheblichen Risiken verbunden. Bitte informieren Sie sich eigenständig, bevor Sie Entscheidungen treffen.
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vor 32 Min.
Krypto-Branche beschleunigt QuantumProof-Sicherheit nach Googles Warnungen
Krypto-Unternehmen treiben den Ausbau quantensicherer Schutzmechanismen voran, weil die Sorge vor künftigen Cyberrisiken zunimmt. Auslöser sind neue Einschätzungen von Google-Forschern: Quantencomputer könnten heutige Kryptografie womöglich früher knacken als bislang angenommen. Blockchain-Entwickler verweisen zugleich darauf, dass KI-gestützte Angriffe derzeit die unmittelbarere Gefahr darstellen. Die Branche rüstet sich damit gegen ein Technologierisiko, das langfristig die Sicherheitsgrundlagen von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten untergraben könnte. Mit den Fortschritten in der Quantenforschung haben große Akteure ihre Arbeit an Sicherheitsarchitekturen der nächsten Generation beschleunigt. Nach einem Bericht der Financial Times gehen Führungskräfte der Branche inzwischen davon aus, dass praxistaugliche Quantenmaschinen um 2030 verfügbar werden könnten. Dieses Zeitfenster erhöht den Druck auf Entwickler, weil leistungsfähige Quantencomputer eines Tages die kryptografischen Verfahren kompromittieren könnten, die Wallets und Blockchain-Netzwerke absichern. Mehrere Organisationen arbeiten bereits an Post-Quantum-Produkten, darunter RippleX, Circle, Tron und die Ethereum Foundation. Neben der Absicherung von Wallets sollen auch Mechanismen zur Transaktionsvalidierung widerstandsfähiger werden. Quantencomputer unterscheiden sich grundlegend von klassischen Systemen: Sie können viele Zustände parallel auswerten und wären damit potenziell deutlich effizienter bei bestimmten schwer lösbaren Problemen, auf denen moderne Verschlüsselung beruht. Da Kryptowährungen stark auf diese Verfahren angewiesen sind, fürchten Branchenvertreter, dass künftige Quantenmaschinen private Schlüssel offenlegen und digitale Vermögenswerte in Milliardenhöhe gefährden könnten. Ayo Akinyele, Engineering-Leiter bei RippleX, sagte der Financial Times, die Bedrohung habe sich "vom theoretischen Szenario zur glaubwürdigen Gefahr" entwickelt. RippleX plane in den nächsten zwei Jahren Infrastruktur-Upgrades, beginnend mit einer robusteren Wallet-Sicherheit, die späteren Quantenangriffen standhalten soll. Neue Google-Ergebnisse befeuern die Debatte zusätzlich. Die Forscher warnten, Quantenmaschinen könnten für das Brechen heutiger Verschlüsselung deutlich weniger Ressourcen benötigen als bisher erwartet. Das veranlasst Teile der Branche, den verbleibenden Zeitraum zur Härtung der Systeme neu zu bewerten. Ryan Babbush, leitender Forscher bei Google, empfiehlt der Krypto-Industrie, die Vorbereitung sofort zu starten statt auf ausgereifte Quantenhardware zu warten. Mehrere Blockchain-Firmen prüfen bereits Migrationspläne hin zu quantenresistenten Verschlüsselungsverfahren, um digitale Vermögenswerte gegen künftige Angriffe abzusichern. Uneinigkeit besteht weiter über die zeitliche Nähe des Risikos. Kostas Chalkias von Mysten Labs sieht Quantencomputer als Thema für die Zukunft, aktuell aber nicht als akute Bedrohung. Dringlicher seien KI-basierte Cyberangriffe. Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung oder sonstige Beratung dar. Coin Edition übernimmt keine Verantwortung für Verluste, die durch die Nutzung der genannten Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen entstehen. Leser sollten vor Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Unternehmen Vorsicht walten lassen.
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vor 47 Min.
SEC verschiebt Regelentwurf zu Tokenized Shares, Bitcoin fällt auf 75.834 US-Dollar
Der Kryptomarkt geriet am Freitag deutlich unter Druck, nachdem bekannt wurde, dass die US-Börsenaufsicht SEC einen seit Langem erwarteten Regelentwurf verschoben hat. Das Papier sollte den Handel mit tokenisierten Aktien auf Kryptoplattformen erleichtern. Bitcoin rutschte auf etwa 75.834 US-Dollar und büßte damit rund 33,8 Mrd. US-Dollar an Marktkapitalisierung ein. Ether fiel auf rund 2.000 US-Dollar, was einem Rückgang des Marktwerts um etwa 8,58 Mrd. US-Dollar entspricht. Wie Bloomberg berichtete, hatten SEC-Mitarbeiter an einer sogenannten "Innovation Exemption" gearbeitet, die einen breiteren Handel mit tokenisierten Aktien ermöglichen sollte. Ein Entwurfsrahmen habe kurz vor der Veröffentlichung gestanden und hätte bereits in dieser Woche vorgestellt werden können. Die Veröffentlichung wurde verschoben, während die Behörde jüngste Rückmeldungen von Vertretern der Börsen auswertet, die mit SEC-Mitarbeitern im Austausch stehen. Im Zentrum der Debatte steht die Frage, ob die Ausnahmeregelung auch "Third-Party Tokens" zulassen soll – also tokenisierte Abbildungen von Aktien, die ohne Unterstützung oder ausdrückliche Zustimmung der jeweiligen börsennotierten Unternehmen ausgegeben werden. Kritiker sehen darin Risiken für Rechtsklarheit und Corporate Governance, Befürworter verweisen auf einen breiteren Marktzugang. Laut dem Entwurf müssten Kryptoplattformen, die tokenisierte Aktien anbieten, sicherstellen, dass Tokeninhaber dieselben Rechte erhalten wie klassische Aktionäre, darunter Dividenden- und Stimmrechte. Ehemalige Aufseher und Marktexperten bezweifeln allerdings, dass sich diese Rechte zuverlässig durchsetzen lassen, wenn Token über pseudonyme Blockchains übertragen werden und nicht über etablierte Aktionärsregister. Innerhalb der SEC gibt es dem Bericht zufolge keine einheitliche Linie. Die Behörde hat den Entwurf zwar nicht formell geändert, doch unterstützt nicht jeder eine Ausweitung auf Third-Party Tokens. Die kryptoaffine Kommissarin Hester Peirce signalisierte Zurückhaltung und schrieb auf X, sie rechne mit einem "begrenzten" Zuschnitt der Ausnahmeregelung, die "nur den Handel digitaler Repräsentationen desselben zugrunde liegenden Eigenkapitalwertpapiers erleichtern" solle, das Anleger heute bereits am Sekundärmarkt kaufen können. Regulierer und Marktteilnehmer verwiesen zudem auf Compliance- und Sicherheitsrisiken. Als potenzielles Problem gilt, dass Offshore-Anbieter Token-Strukturen oder Blockchain-Prozesse nutzen könnten, um die US-Aufsicht zu umgehen, was die Durchsetzung erschweren würde. Die Verschiebung lässt den Markt vorerst in Unsicherheit, während die SEC ihre Konsultationen fortsetzt. Börsen, Token-Emittenten, börsennotierte Unternehmen und Investoren dürften eine Entscheidung – und die genaue Ausgestaltung einer möglichen Ausnahmeregelung – genau verfolgen, da sie den Handel mit Aktienengagements über Blockchain-Infrastrukturen nachhaltig verändern könnte.
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vor 1 Std.
EZB weist Lockerung der Regeln für Euro-Stablecoins wegen Risiken für Finanzstabilität zurück
BlockBeats zufolge hat die Europäische Zentralbank (EZB) am 23. Mai Vorschläge zur Aufweichung der Regulierung von Euro-Stablecoins abgelehnt. Die Notenbank warnt, solche Schritte seien zu riskant und könnten sowohl die Finanzstabilität als auch die Transmission der Geldpolitik beeinträchtigen. Auslöser war eine informelle Sitzung der EU-Finanzminister in Nikosia (Zypern). Der Thinktank Bruegel hatte dort angeregt, die Liquiditätsanforderungen für Stablecoin-Emittenten zu senken und ihnen im Bedarfsfall Zugang zu EZB-Finanzierung zu ermöglichen. Ziel sei es, die Dominanz US-Dollar-denominierter Stablecoins einzudämmen und eine "digitale Dollarisierung" zu verhindern. Bei der EZB stößt der Ansatz auf deutlichen Widerstand. EZB-Präsidentin Lagarde und weitere Offizielle argumentierten, Stablecoins könnten Bankeinlagen destabilisieren, die Refinanzierungskosten der Banken erhöhen, die Kreditvergabefähigkeit schwächen und die Zinssteuerung erschweren. Mehrere Zentralbankvertreter stellten zudem grundsätzlich infrage, ob die EZB zur "Kreditgeberin letzter Instanz" für Stablecoin-Emittenten werden sollte. Auch unter Finanzministern gibt es dem Bericht zufolge unterschiedliche Einschätzungen. In der EU gelten für Stablecoins im Rahmen von MiCAR bereits strenge Vorgaben. In den USA verfolgt der 2025 verabschiedete GENIUS Act einen lockereren Ansatz. Euro-Stablecoins machen derzeit nur rund 0,3% des globalen Stablecoin-Angebots aus. Parallel treibt Europa die Initiative für einen digitalen Euro voran, um die Autonomie im Zahlungsverkehr zu stärken.
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vor 1 Std.
Deutschland lehnt Krypto-Steuervorstoß der Grünen ab: Einjahresfrist bleibt bestehen
Der Finanzausschuss des Bundestags hat einen Vorstoß von Bündnis 90/Die Grünen zur Besteuerung von Kryptowerten abgelehnt. Damit bleibt die geltende Regelung bestehen: Private Veräußerungsgewinne aus Bitcoin und anderen Kryptowährungen sind in Deutschland weiterhin steuerfrei, wenn die Bestände länger als 12 Monate gehalten wurden. Der Entwurf scheiterte, weil die meisten Fraktionen ihn ablehnten oder eine Unterstützung vertagten. Zustimmung kam nur von Die Linke, die den Ansatz grundsätzlich befürwortete, zugleich aber auf praktische Schwächen hinwies. Kritisiert wurden zusätzlicher Verwaltungsaufwand sowie fehlende klare Grenzen bei der Verrechnung von Verlusten aus Krypto-Transaktionen. CDU/CSU begründeten ihre Ablehnung vor allem mit Fragen der Gleichbehandlung. Der Entwurf würde Krypto anders behandeln als Vermögenswerte wie Edelmetalle oder Fremdwährungen und damit eher neue Ungleichgewichte schaffen. Auch die AfD stimmte gegen den Vorschlag und argumentierte grundsätzlich gegen die Erschließung zusätzlicher Steuerquellen. Die SPD stellte sich nicht grundsätzlich gegen eine Anpassung der Krypto-Besteuerung, wollte aber zunächst eigene Vorschläge von Finanzminister Lars Klingbeil abwarten. Damit bleibt die Debatte offen: Die Ausschussentscheidung stoppt die Variante der Grünen, beendet die Diskussion über die Einjahresfrist aber nicht. In früheren Berichten hieß es, Klingbeil könnte die Regel im Rahmen einer breiteren Haushalts- und Steuerplanung erneut aufgreifen. Zur möglichen fiskalischen Wirkung verwiesen die Grünen auf eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center, wonach ein Wegfall der Steuerfreiheit jährlich bis zu 11,4 Mrd. € an Mehreinnahmen bringen könnte. In den eigenen Berechnungen setzte die Partei nach eigenen Angaben eine niedrigere, konservativere Annahme an. Die Abstimmung fällt in eine Phase wachsenden Angebots für Privatanleger. ING Deutschland hat in diesem Jahr den Handel mit Krypto-ETNs für Retail-Kunden geöffnet, sodass über gewöhnliche Wertpapierdepots ein Exposure zu Bitcoin, Ethereum, Solana sowie zu Krypto-Indexprodukten möglich ist. Wallets oder private Schlüssel müssen dabei nicht selbst verwaltet werden. Auch die Deutsche Börse erweitert auf Xetra das Angebot an Krypto-ETNs, darunter Produkte auf einzelne Kryptowährungen und Körbe digitaler Assets. Für Krypto-Anleger in Deutschland bedeutet die Entscheidung vorerst Rechtssicherheit bei der langfristigen Haltedauer: Die Einjahresfrist bleibt unverändert. Unberührt bleiben Meldepflichten und die separate steuerliche Behandlung anderer Krypto-Aktivitäten, etwa Erträge aus Staking oder Lending. Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Für Verluste im Zusammenhang mit der Nutzung von genannten Inhalten, Produkten oder Dienstleistungen wird keine Haftung übernommen. Leser sollten vor eigenen Entscheidungen sorgfältig prüfen und Vorsicht walten lassen.
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vor 2 Std.
JPMorgans Kinexys-Plattform wickelt seit 2020 Transaktionen im Wert von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar ab
JPMorgan hat nach eigenen Angaben seit dem Start seiner Blockchain-Plattform Kinexys im Jahr 2020 ein kumuliertes Transaktionsvolumen von über 1,5 Billionen US-Dollar verarbeitet. Das tägliche Volumen liege inzwischen bei mehr als 2 Milliarden US-Dollar. Zudem stellte JPMorgan im Mai 2026 einen Antrag zur Auflegung eines tokenisierten US-Staatsanleihenfonds auf Basis der Kinexys-Infrastruktur. Das Produkt soll die Anforderungen an Reservevermögen für Stablecoin-Emittenten im Rahmen des GENIUS Act erfüllen. Aus der 13F-Meldung für das dritte Quartal 2025 geht hervor, dass JPMorgan seine Position am iShares Bitcoin Trust um 64% auf 5,28 Millionen Anteile ausgebaut hat. Der Bestand wurde mit rund 343 Millionen US-Dollar bewertet. Für 2026 planen Kinexys und Digital Asset außerdem, JPM Coin in das Canton Network zu integrieren, um die Abwicklung institutioneller Einlagen-Token auf öffentlicher Infrastruktur zu ermöglichen. (financefeeds)
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vor 2 Std.
SEC verschiebt Ausnahmeregelung für tokenisierte US-Aktien
Laut CoinMarketCap hat die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eine regulatorische Initiative verschoben, die in Kürze vorgestellt werden sollte. Vorgesehen waren weitergehende Ausnahmen für US-Krypto-Unternehmen, die tokenisierte Vermögenswerte mit Aktienbezug handeln. Unternehmen, die entsprechende Produkte vorbereiten, müssen damit weiter warten. Tokenisierte Aktien stehen seit Monaten sowohl im Kryptomarkt als auch im klassischen Wertpapiergeschäft im Fokus. Befürworter erwarten, dass Aktien über Blockchain-Netzwerke handelbar werden und sich die Brücke zwischen beiden Märkten stärkt. Der Ausbau wird derzeit durch regulatorische Rahmenbedingungen gebremst. Der Bericht verweist zudem darauf, dass auch andere Vorhaben wie der von der Branche unterstützte Crypto Clarity Act verzögert sind; ein konkreter Zeitplan für eine Umsetzung ist kurzfristig nicht absehbar. SEC-Chef Paul Atkins hatte zuvor erklärt, Institutionen würden bald einen sogenannten "Innovation Exemption"-Vorschlag vorlegen. Das Konzept gilt als eine Art regulatorischer Sandbox für On-Chain-Aktienprodukte und soll ausgewählten Projekten einen Testbereich bieten. Nach Angaben aus Insiderkreisen war ein Entwurf bereits erstellt und von SEC-Mitarbeitern geprüft worden, die Veröffentlichung wird nun aber hinausgeschoben. Für Anbieter von tokenisierten Asset-Projekten verschiebt sich damit der ursprünglich geplante Start. SEC-Kommissarin Hester Peirce nahm auf X Stellung und wies Kritik an der Verzögerung zurück. Der Ansatz sei eng gefasst und betreffe ausschließlich digitale Abbildungen, die bestehenden zugrunde liegenden Aktien entsprechen, nicht synthetische Assets. Wer eine bestimmte Aktie heute am Sekundärmarkt kaufen könne, solle unter dem künftigen Rahmen lediglich die digitale Repräsentation derselben Aktie handeln. Teile der externen Debatte über die Regel seien aus ihrer Sicht überzogen.
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vor 2 Std.
Kevin Warsh als neuer Fed-Chef vereidigt – Märkte stellen sich auf höhere Schwankungen ein
Kevin Warsh ist als neuer Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) vereidigt worden. Anleger richten den Blick auf mögliche kurzfristige Turbulenzen, wie sie bei einem Führungswechsel an der Fed häufig zu beobachten sind. Am 22. Mai 2026 nahm Warsh den Amtseid auf den Präsidenten Donald J. Trump ab und löste Jerome Powell ab. Aussagen aus der Vergangenheit wie "Inflation ist eine Entscheidung der Fed" und "Inflation ist eine Entscheidung, und die Fed muss Verantwortung dafür übernehmen" lassen Marktteilnehmer fragen, ob sein Amtsantritt eine ähnlich scharfe Reaktion auslösen könnte wie Powells erster Tag 2018. Damals fiel der S&P 500 am 5. Februar 2018 um 4,1%. Der Dow Jones Industrial Average rutschte intraday um mehr als 1.500 Punkte ab und schloss rund 4,6% tiefer (1.175 Punkte). Warsh, früherer Fed-Gouverneur (2006–2011), ehemaliger Morgan-Stanley-Banker und Absolvent der Harvard Law School, war im Januar nominiert und anschließend vom Senat mit 54 zu 45 Stimmen bestätigt worden. Während der Zeremonie gab es keine neuen konkreten geldpolitischen Signale oder detaillierten Stellungnahmen. Beobachter orientieren sich deshalb an seinen Aussagen aus der Anhörung zur Bestätigung sowie an früheren Kommentaren. Historisch kam es bei jedem Wechsel an der Fed-Spitze in den vergangenen 20 Jahren am ersten Handelstag unter dem neuen Vorsitz zu einem Rückgang im S&P 500: neben Powells Minus von 4,1% im Jahr 2018 auch bei Janet Yellen (2014: -0,9%) und Ben Bernanke (2006: -2,2%). Analysten beschreiben dieses Muster häufig als "Test" der neuen Führung. Die Ausschläge spiegeln typischerweise Unsicherheit über Ton und Stil der Kommunikation, Erwartungen an den Zinskurs, die Bilanzpolitik und die grundsätzliche Ausrichtung der Geldpolitik. Am Kryptomarkt fällt die Reaktion bislang vorsichtig und gemischt aus. Marktteilnehmer achten auf Warshs erste Kommentare sowie Hinweise zu Zinsen und Bilanz. Teile der Krypto-Community sehen ihn als offener gegenüber Bitcoin (BTC) und finanzieller Innovation als frühere Fed-Führungen. Warsh hat BTC als "wichtiges Asset" bezeichnet, das politischen Entscheidungsträgern Hinweise liefern und als Marktsignal dienen könne. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierte BTC bei 76.732,48 US-Dollar, ohne eine größere Bewegung im direkten Zusammenhang mit der Vereidigung. Die Stimmung blieb verhalten: Der Fear-&-Greed-Index lag bei 39. Hinweis: Die Informationen dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellen keine Finanzberatung oder sonstige Beratung dar. Coin Edition übernimmt keine Verantwortung für Verluste, die aus der Nutzung der genannten Inhalte, Produkte oder Dienstleistungen entstehen. Leser sollten vor Handlungen im Zusammenhang mit dem genannten Unternehmen Vorsicht walten lassen.
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vor 3 Std.
Kalifornische Aufseher schließen Hermes-Bitcoin-ATMs nach 14.120 Verstößen
Die kalifornische Aufsichtsbehörde Department of Financial Protection and Innovation (DFPI) hat Hermes Bitcoin angewiesen, sämtliche 42 Digital-Asset-Kioske in Südkalifornien abzuschalten. Zudem wurde dem Unternehmen dauerhaft untersagt, im Bundesstaat ein Geschäft mit digitalen Finanzanlagen zu betreiben. Hintergrund sind laut DFPI mehr als 14.120 Fälle fehlender oder fehlerhafter Belege und Pflichtinformationen seit dem 1. Januar 2024, Gebühren oberhalb der gesetzlichen Obergrenze sowie Mängel bei Maßnahmen zur Geldwäscheprävention. Betreiber der Kioske ist Anh Management, LLC, das unter dem Namen Hermes Bitcoin auftritt. Nach Darstellung der Behörde verstieß das Unternehmen in weiten Teilen gegen Kaliforniens Digital Financial Assets Law (DFAL). Seit dem 1. Januar 2025 wurden demnach 3.006 Transaktionen abgewickelt, die gegen staatliche Vorgaben verstießen. Über den Zeitraum seit dem 1. Januar 2024 dokumentierten die Aufseher mehr als 14.120 einzelne Fälle, in denen Kunden keine ordnungsgemäßen Belege oder Vorabinformationen vor der Transaktion erhielten. Auch bei den Gebühren sieht die DFPI klare Rechtsverstöße: Hermes Bitcoin habe Kunden mehr als nach DFAL zulässig berechnet. Zusätzlich seien gesetzliche Transaktionslimits überschritten worden. Darüber hinaus habe das Unternehmen erforderliche Kundendaten zur Identifizierung nicht ausreichend erhoben, was die Einhaltung von Anti-Geldwäsche-Vorgaben untergrabe. Die aktuellen Maßnahmen knüpfen an frühere Schritte an. Im September und Oktober 2025 hatte die DFPI bereits sogenannte desist-and-refrain orders gegen Hermes Bitcoin sowie eine verbundene Einheit namens Coin Time LLC erlassen. Damals standen ähnliche Compliance-Mängel bei Tausenden Transaktionen im Fokus, einschließlich der Forderung nach Rückerstattung für überhöhte Gebühren. Die nun geschlossene Einigung verpflichtet dazu, alle 42 Kioske spätestens bis zum 20. Mai 2026 außer Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig gilt ein dauerhaftes Verbot, in Kalifornien Tätigkeiten im Bereich digitaler Finanzanlagen auszuüben. Kalifornien hat mit dem Digital Financial Assets Law einen verbindlichen Aufsichtsrahmen für Betreiber von Digital-Asset-Kiosken geschaffen, einschließlich Lizenzpflicht, Transaktionsgrenzen, Gebührenobergrenzen und umfassenden Offenlegungspflichten. Nach DFAL dürfen Gebühren höchstens dem größeren Betrag aus 5 US-Dollar oder 15% des Transaktionsvolumens entsprechen; zudem gilt ein Limit von 1.000 US-Dollar pro Tag und Person. Für die Kryptomärkte bleibt der unmittelbare Effekt gering: Es sind keine konkreten Token betroffen, und 42 Kioske in Südkalifornien machen nur einen sehr kleinen Teil des landesweiten Bestands an Bitcoin-ATMs aus. Für Betreiber zeigt der Fall Hermes Bitcoin, welche Folgen es haben kann, wenn Aufseher fehlende oder nicht gelebte Compliance-Prozesse feststellen. Mehr als 14.000 Verstöße bei Pflichtinformationen und Tausende nicht regelkonforme Transaktionen konnten sich nach Behördenangaben ansammeln, weil wirksame Systeme zur Vermeidung entweder fehlten oder nicht beachtet wurden.
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vor 3 Std.
US-Einlagensicherer FDIC will Compliance-Standards für Stablecoin-Emittenten festlegen
CoinDesk, 23. Mai: Die US-Bundesbehörde Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) arbeitet an Compliance-Standards für Stablecoin-Emittenten. Grayscale Research erwartet, dass mehr regulatorische Transparenz einen Schub bei Blockchain-Anwendungen auslösen wird. Die US-Börsenaufsicht SEC hat mehrere Vorhaben rund um tokenisierte US-Aktien vertagt, darunter einen Plan für Blockchain-Token-Aktien sowie Vorschläge zu Ausnahmen und zur Zulassung des Handels mit tokenisierten US-Aktien. Bitcoin rutschte unter 76.000 US-Dollar. In Japan hat der Stablecoin-Anbieter JPYC eine Series-B-Finanzierungsrunde über 32 Mio. US-Dollar abgeschlossen. Die Krypto-ETF-Exponierung der Bank of America im 1. Quartal näherte sich 53 Mio. US-Dollar. Aus dem Trading-Umfeld: Ein als "BTC OG insider whale" bezeichneter Akteur baute 3.414,23 ZEC-Short-Positionen auf. Die Hauptadresse von Abraxas Capital erhöhte Short-Positionen in FARTCOIN um 1,92 Mio. Ein weiterer Personalpunkt: Kevin Warsh wurde als Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve vereidigt.
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