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2026-04-05
vor 23 Min.
Shibarium-Aktivität bricht über Nacht um 94% ein – Netzwerk im Reset-Modus
Im Shibarium-Netzwerk, der Layer-2-Lösung von Shiba Inu, ist die sichtbare Aktivität binnen eines Tages stark zurückgegangen. Hintergrund ist eine umfassende Reset- und Upgrade-Phase, in der Systeme im Backend neu strukturiert und synchronisiert werden. In den vergangenen 24 Stunden wurden laut aktuellen Daten nur 557 Transaktionen erfasst. Am 26. März waren es noch 10.940 – ein Rückgang um rund 94%, der im Kryptomarkt schnell Aufmerksamkeit auf sich zog. Der Einbruch gilt allerdings nicht als Indiz für einen nachhaltigen Nutzungseinbruch: Ein Großteil der aktuell erfassten Transaktionen besteht aus automatisierten, systemseitigen Abläufen statt nutzergetriebenen Wallet-Transfers. Auffällig ist zudem, dass viele Einträge mit "Value 0 BONE" gekennzeichnet sind. Das deutet auf interne Operationen hin, die der neuen Infrastruktur dienen, ohne dass dabei Tokens zwischen Marktteilnehmern bewegt werden. Auch der Shibarium-Explorer befindet sich nach dem jüngsten Upgrade im Neuaufbau. Derzeit sind erst 86% der Blöcke indexiert, weshalb ein Teil der Aktivität aktuell noch nicht in den öffentlichen Daten auftaucht. Die unvollständige Indexierung verzerrt damit das Bild der On-Chain-Metriken; der Rückgang dürfte vor allem eine Übergangserscheinung während der Anpassungsphase sein, während Entwickler an Skalierbarkeit und langfristiger Stabilität arbeiten. Bei Infrastruktur-Updates dieser Größenordnung sind temporäre Abweichungen in Kennzahlen üblich, insbesondere wenn Backend-Systeme neu synchronisiert und kalibriert werden. Parallel bleibt das Marktumfeld verhalten: Der Kryptomarkt konsolidiert seit Anfang Februar, große Assets bewegen sich in einer engen Spanne. Das lenkt zwar Aufmerksamkeit auf Altcoins wie SHIB, die Dynamik bleibt aber begrenzt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung fiel SHIB in den vergangenen 24 Stunden um 0,94% auf 0,00000583 US-Dollar. Das Handelsvolumen stieg zugleich um 9,5% auf 78,77 Mio. US-Dollar – ein Zeichen für moderates Interesse trotz gedämpfter Stimmung. Mit fortschreitender Indexierung soll sich die Transaktionsstatistik wieder normalisieren und ein belastbareres Bild der tatsächlichen Netzwerkaktivität liefern.
SHIB
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vor 1 Std.
Ethereum: Net Taker Volume erstmals seit drei Jahren wieder im Plus
Ethereum (ETH) pendelt seit fast einem Monat um die Marke von 2.000 US-Dollar. Das Chartbild liefert bislang keinen klaren Hinweis auf eine nachhaltige Erholung. On-Chain-Daten senden nun ein seltenes Signal, das auf den Beginn einer freundlicheren Marktphase hindeuten könnte. Net Taker Volume dreht ins Positive In einem Beitrag vom 4. April erklärte der unter dem Pseudonym Darkfost auftretende Analyst, am Ethereum-Derivatemarkt sei erstmals seit der letzten Baisse ein Regimewechsel zu erkennen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kennzahl "Net Taker Volume". Der Indikator misst im Derivatemarkt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen von Market-Orders. Positive Werte stehen für dominierenden Kaufdruck, negative Werte signalisieren, dass Verkäufer überwiegen. Laut von Darkfost hervorgehobenen CryptoQuant-Daten liegt der Käuferüberhang aktuell bei mehr als 104 Mio. US-Dollar. Damit ist das Net Taker Volume erstmals in den vergangenen drei Jahren wieder in den positiven Bereich gedreht. Der Analyst verwies darauf, dass ETH selbst während der Rallye zu neuen Allzeithochs unter starkem Verkaufsdruck gestanden habe. Nun deute sich eine Veränderung der Marktstruktur beim nach Marktkapitalisierung zweitgrößten Krypto-Asset an. Anhaltender Kaufdruck könne die Ausbildung eines belastbaren Bodens unterstützen und die Grundlage für ein bullisches Marktbild legen. "Wenn diese Dynamik anhält und Spotmarkt sowie ETFs die Bewegung stützen, könnte Ethereum wieder einen positiven Trend aufnehmen", so Darkfost. Ethereum-ETFs: Dritte Woche in Folge Abflüsse Die in den USA gelisteten Ethereum-ETFs verzeichneten auch in der vergangenen Woche Nettoabflüsse. Den jüngsten Marktdaten zufolge wurden aus Spot-Ethereum-ETFs binnen einer Woche rund 42,15 Mio. US-Dollar abgezogen. Am Donnerstag, 3. April, belief sich der Nettoabfluss bei krypto-bezogenen Anlageprodukten auf mehr als 71,12 Mio. US-Dollar, was auf nachlassende Investorennachfrage hindeutet. Für eine nachhaltige Kurserholung müsse sich die Richtung der Kapitalflüsse bei den ETH-ETFs drehen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert ETH bei rund 2.058 US-Dollar, ein Plus von 0,6% in den vergangenen 24 Stunden.
ETH
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vor 3 Std.
APT-, BABY- und LINEA-Token stehen kommende Woche vor großen Unlocks
Daten von Token Unlocks zufolge stehen in der kommenden Woche mehrere größere Token-Freischaltungen an. ME News berichtet am 5. April (UTC+8) über folgende Termine: Aptos (APT): Am 12. April um 16:00 Uhr (Peking-Zeit) sollen rund 11,31 Mio. Token freigeschaltet werden. Das entspricht etwa 0,68% des umlaufenden Angebots, der Gegenwert liegt bei rund 9,5 Mio. US-Dollar. Babylon (BABY): Am 10. April um 18:00 Uhr (Peking-Zeit) ist die Freischaltung von rund 612 Mio. Token geplant. Das entspricht etwa 37,77% des umlaufenden Angebots, bewertet mit rund 7,8 Mio. US-Dollar. Linea (LINEA): Ebenfalls am 10. April um 19:00 Uhr (Peking-Zeit) sollen rund 1,38 Mrd. Token unlocken. Das sind etwa 5,32% des umlaufenden Angebots, mit einem geschätzten Wert von rund 4,5 Mio. US-Dollar. RedStone (RED): Am 7. April um 0:00 Uhr (Peking-Zeit) werden voraussichtlich rund 40,85 Mio. Token freigegeben. Das entspricht etwa 13,89% des umlaufenden Angebots, im Wert von rund 4,2 Mio. US-Dollar. Movement (MOVE): Am 9. April um 20:00 Uhr (Peking-Zeit) stehen rund 164 Mio. Token zur Freischaltung an. Das sind etwa 4,92% des umlaufenden Angebots, mit einem Gegenwert von rund 2,9 Mio. US-Dollar. io.net (IO): Am 11. April um 20:00 Uhr (Peking-Zeit) sollen rund 11,31 Mio. Token unlocken. Das entspricht etwa 0,68% des umlaufenden Angebots, bewertet mit rund 1,3 Mio. US-Dollar. Quelle: PANews
APT
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vor 3 Std.
EXPLOIT: Drift Protocol nach monatelanger Infiltration Opfer eines Hacks in Höhe von rund 280 Mio. US-Dollar
EXPLOIT: Drift Protocol ist nach einer über Monate andauernden Infiltration Ziel eines Hacks geworden. Der Schaden wird auf rund 280 Mio. US-Dollar beziffert.
Ausgewählt
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vor 3 Std.
BitMine stockt Treasury trotz Marktschwäche um 40.000 ETH auf
Der Kryptomarkt zeigt sich angespannt. Zwar notieren viele Token im Plus, doch die Käuferseite kann den Verkaufsdruck bislang nicht nachhaltig abfedern. In diesem Umfeld sorgt Tom Lee's BitMine mit einem weiteren Zukauf für Aufmerksamkeit. Laut Daten von Lookonchain hat BitMine am 4. April weitere 40.000 ETH im Gegenwert von 82,07 Mio. US-Dollar über FalconX, einen Prime-Broker für institutionelle Kunden, in die eigene Treasury übernommen. Der Zeitpunkt fällt in eine Phase ausgeprägter Risikoaversion: Der Crypto Fear & Greed Index lag im Bereich "Extreme Fear". Seit Mitte Januar bewegt sich das Stimmungsbarometer überwiegend unterhalb der Neutralzone, meist in den Segmenten "Fear" und "Extreme Fear". Das unterstreicht, dass Akteure wie BitMine nicht auf eine kurzfristige Marktaufhellung setzen, sondern Positionen mit langfristiger Überzeugung ausbauen. Ein ähnliches Muster ist im Bitcoin-Ökosystem zu beobachten: Michael Saylor's Strategy hält 762.099 BTC und gilt als Vorbild für weitere Unternehmen, darunter Metaplanet, Boyaa Interactive und American Bitcoin Corp. Mit dem jüngsten Zukauf beläuft sich BitMine's ETH-Bestand auf 4.732.082 ETH im Wert von 9,69 Mrd. US-Dollar. Dahinter folgen SharpLink mit 868.699 ETH (1,77 Mrd. US-Dollar) und The Ether Machine mit 496.712 ETH (1,01 Mrd. US-Dollar). ETHZilla rangiert auf Platz 7 und hält rund 69.802 ETH (141,92 Mio. US-Dollar). Galaxy Digital liegt auf Rang 9 mit 29.200 ETH (59,33 Mio. US-Dollar). Insgesamt kommen damit mehr als 30 Einheiten zusammen auf 6.733.596 ETH im Wert von 13,79 Mrd. US-Dollar. Am Markt notierte ETH zuletzt bei 2.028,64 US-Dollar, ein Minus von 1,34% binnen 24 Stunden. Parallel verzeichneten Spot-Ethereum-ETFs zum Start des neuen Quartals Abflüsse. Gleichzeitig zeigen Exchange-Flow-Daten, dass Investoren trotz schwächerer Kurse ETH von Börsen abziehen, was als längerfristig bullisches Signal gewertet wird. Hinzu kommt: Die Ethereum Foundation hat ihre gestakten ETH-Bestände innerhalb von sieben Tagen auf rund 139 Mio. US-Dollar erhöht. Das deutet darauf hin, dass größere Marktteilnehmer weiterhin auf den langfristigen Anlagehorizont setzen. Kurzfazit: Selbst in einem Umfeld von "Extreme Fear" bauen einzelne Unternehmen ihre ETH-Reserven weiter aus. Trotz schwacher kurzfristiger Kursentwicklung sprechen die Abflüsse von Börsen für eine langfristig konstruktive Positionierung.
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vor 4 Std.
Swift und Chainlink ermöglichen Cross-Chain-Transaktionen mit tokenisierten Anleihen
Swift und Chainlink haben die Abwicklung tokenisierter Anleihen über mehrere Blockchain-Netzwerke hinweg mit der bestehenden Finanzmarktinfrastruktur erprobt. Kern des Ansatzes ist die Nutzung etablierter Swift-Nachrichtenstandards in Kombination mit der Chainlink-Infrastruktur, sodass Institute Blockchain-Umgebungen anbinden können, ohne ihre aktuellen Systeme zu ersetzen. Swift meldete den Abschluss eines umfangreichen Interoperabilitäts-Tests mit Chainlink, der Transaktionen zwischen Blockchain-Netzwerken und traditionellen Systemen koordinierte. Beteiligt waren große europäische Banken, darunter BNP Paribas Securities Services, Intesa Sanpaolo und Société Générale FORGE. Das Vorhaben ist Teil laufender Branchenarbeit und zielt darauf ab, die Verarbeitung digitaler Vermögenswerte auf Basis vorhandener Finanzinfrastruktur zu standardisieren. Laut Chainlink zeigte der Test, wie Swift tokenisierte Bond-Transaktionen über unterschiedliche Umgebungen hinweg orchestrieren kann – sowohl über Blockchain-Netzwerke als auch über etablierte Enterprise-Systeme. Die Arbeit knüpft an frühere Initiativen mit UBS Asset Management und mehr als 12 globalen Finanzinstituten an. Zu den Teilnehmern zählten Citi und BNY Mellon, die Cross-Chain-Settlement unter Nutzung bestehender Zahlungsrails testeten. Ein weiterer Schwerpunkt war die Standardisierung von Corporate-Actions-Daten. In der Testphase validierte die Chainlink Runtime Environment die Ergebnisse mehrerer KI-Modelle; die Outputs wurden in ISO-20022-Nachrichten überführt und an das Swift-Netzwerk übertragen. Parallel verteilte das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) dieselben Daten an verschiedene Blockchains. Benannte Daten-Attestierer und -Contributor überprüften und ergänzten die Datensätze. In den getesteten Corporate Actions wurde dadurch eine Datenqualität von nahezu 100% erreicht. Das System unterstützte zudem mehrsprachige Verarbeitung, einschließlich Offenlegungen auf Spanisch und Chinesisch, um globale Datensätze effizienter handhabbar zu machen. Auch im Bereich Identität und Compliance baut Chainlink seine Rolle aus. Über eine Partnerschaft mit der Global Legal Entity Identifier Foundation wurden verifizierbare Identitätswerkzeuge für den Blockchain-Einsatz eingeführt. Die Lösung verknüpft rechtliche Identitätsdaten mit Onchain-Infrastruktur, um konforme Transaktionen zu ermöglichen. Institute sollen damit die Herkunft von Vermögenswerten prüfen und regulatorische Anforderungen programmatisch durchsetzen können. Zusätzlich demonstrierten Swift und Chainlink Cross-Chain-Transfers über CCIP. An den Tests nahmen unter anderem Euroclear, Clearstream und die Lloyds Banking Group teil. Die Entwicklungen sollen zeigen, wie tokenisierte Assets systemübergreifend transferiert werden können, ohne bei Datenkonsistenz sowie Identitäts- und Compliance-Standards Abstriche zu machen.
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vor 4 Std.
10x Research: USDT-Emission auf Ethereum überholt Tron – ETH könnte vom Stablecoin-Wachstum profitieren
Odaily Planet Daily berichtet: 10x Research schrieb auf X, dass Ether in den vergangenen fünf Jahren hinter der Marktentwicklung zurückgeblieben ist und weiterhin nahe der Marke von 2.000 US-Dollar handelt, die bereits im vorherigen Zyklus erreicht wurde. Seit November vertritt 10x Research eine vorsichtige Einschätzung, da schwache Onchain-Aktivität die Nachfrage und die Wertakkumulation von ETH begrenze. Nach einem Rückgang von 57% gegenüber dem Hoch im August 2025 – im Vergleich zu rund 42% bei BTC im selben Zeitraum – erscheine ETH derzeit relativ unterbewertet. Trotz deutlicher Einbußen bei der Marktkapitalisierung fließe weiterhin Kapital in das Ökosystem. Als Beispiel nennt 10x Research den Rückgang um 8 Milliarden US-Dollar bei ETH-Treasury-Firmen wie Bitmine. Zugleich habe die Ausgabe von USDT im Ethereum-Netzwerk jüngst die von Tron übertroffen. Das nährt die Einschätzung, dass Ethereum zum Hauptprofiteur des Stablecoin-Wachstums werden und als finanzielles Rückgrat einer Onchain-Infrastruktur dienen könnte, die von der Wall Street vorangetrieben wird. 10x Research prüft nun neu, ob ETH sich einem Wendepunkt nähert oder ob der strukturelle Gegenwind bestehen bleibt.
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vor 5 Std.
Charles Schwab startet Direkt-Handel mit Bitcoin und Ethereum für klassische Brokerage-Konten
Charles Schwab verwaltet 38,9 Millionen aktive Brokerage-Konten und Kundenvermögen von 12,22 Billionen US-Dollar. Bislang konnten Anleger in diesen Depots vor allem über ETFs, kryptoaffine Aktien und Futures an Bitcoin und Ethereum partizipieren. Ab dem zweiten Quartal beginnt Schwab nun mit einem gestaffelten Rollout, der erstmals den direkten Kauf und Verkauf von Bitcoin und Ethereum ermöglicht. Das Angebot "Schwab Crypto" wird über die Charles Schwab Premier Bank, SSB, bereitgestellt. Berechtigte Kunden können Bitcoin und Ethereum direkt handeln. Verfügbar ist der Service in allen US-Bundesstaaten außer New York und Louisiana. Der Start erfolgt zunächst intern mit Mitarbeitern und einer kleinen ersten Kundengruppe, bevor der Zugang schrittweise ausgeweitet wird. Der Schritt zielt weniger auf eine kryptoaffine Community als auf den Mainstream-Anleger, der sein Wertpapierdepot als primären Arbeitsablauf nutzt. Schwab testet, ob Direktbesitz von Bitcoin und Ethereum in die Routine klassischer Brokerage-Kunden passt. Gelingt das, reicht die Wirkung über Schwab hinaus: Produktdesign, Wettbewerb unter Brokern und die nächste Stufe der Retail-Adoption könnten sich verschieben. Auffällig ist die Produktarchitektur: Schwab Crypto läuft über ein separates Konto bei der Bank-Tochter und damit außerhalb des Brokerage-Kontos, in dem Kunden bereits Aktien, Anleihen und ETFs halten. Für die Krypto-Assets besteht weder SIPC- noch FDIC-Schutz. Schwab akzeptiert derzeit keine Krypto-Einzahlungen und wickelt Wertpapier- oder Futures-Transaktionen nicht in Kryptowährungen ab. Der Zugang für die breite Masse ist real, kommt aber zu klar brokerdefinierten Bedingungen. Ein Größenbild: Schon eine Direkt-Krypto-Adoption von 0,5% bis 2% über Schwabs 38,9 Millionen Konten entspräche etwa 194.500 bis 778.000 direkten Haltern. Der Zeitplan bis 2026 wurde maßgeblich durch regulatorische Weichenstellungen geprägt, die innerhalb von vier Monaten zentrale Hürden für große Institute reduzierten. Im Januar 2025 hob SAB 122 die frühere SAB 121-Leitlinie zur Krypto-Verwahrung auf, die die Verwahrökonomik für traditionelle Banken unattraktiv gemacht hatte. Im März 2025 bestätigte das OCC, dass Krypto-Verwahrung, bestimmte Stablecoin-Aktivitäten und die Teilnahme an Distributed-Ledger-Netzwerken für nationale Banken zulässig sind, und strich die Pflicht zur aufsichtlichen "Non-Objection". Im April 2025 zog die Federal Reserve ihre frühere Krypto-Leitlinie zurück und stellte die Überwachung auf das Standardverfahren um. Schwab-CEO Rick Wurster bezeichnete diese Schritte als "pretty green" für große Häuser, um in Krypto zu expandieren. Regulatorische und interne Meilensteine laut Chronologie: - Januar 2025: SAB 122 hebt SAB 121 auf – reduziert einen wichtigen Bilanzierungs-Reibungspunkt rund um Krypto-Verwahrung. - März 2025: OCC bestätigt Erlaubnis für Krypto-Verwahrung, bestimmte Stablecoin-Aktivitäten und DLT-Teilnahme; Aufhebung der "Non-Objection"-Pflicht – erleichtert banknahe Krypto-Aktivitäten. - April 2025: Federal Reserve zieht frühere Krypto-Leitlinie zurück; Überwachung im Normalprozess – weniger Sonderverfahren für große Institute. - März 2026: Schwab-Research stuft Bitcoin als "Mainstream-Asset" ein – signalisiert interne Normalisierung. - Q2 2026: Beginn des gestaffelten Rollouts – Produktkalender folgt dem Policy-Shift. Im März 2026 veröffentlichte Schwab eine Studie, die Bitcoin als gereiftes Mainstream-Asset beschreibt und festhält, dass Bitcoin nach bestimmten Maßstäben weniger volatil gewesen sei als einzelne "Magnificent 7"-Aktien. Reuters berichtete zudem, Wurster sehe als Zielgruppe den Anleger, der bereits Aktien und Anleihen hält und eine kleine Bitcoin- oder Ethereum-Beimischung wünscht. Das adressiert einen engeren, besser zu verteidigenden Markt als die spekulative Nachfrage, die 2021 die Volumina trieb. Schwab stößt in ein Feld vor, in dem Fidelity bereits aktiv ist: Das Fidelity-Krypto-Konto erlaubt Kauf, Verkauf und Transfer von Krypto über Plattform und App neben bestehenden Brokerage-Positionen. E*TRADE verweist auf eine "Coming soon"-Seite für direkten Handel in Bitcoin, Ethereum und Solana; zudem gibt es Berichte über Morgan-Stanley-Pläne, einen entsprechenden Dienst in der ersten Jahreshälfte 2026 über Zerohash anzubieten. Schwab kommt in dieses Rennen als der "Scale Normalizer": Mit seiner Distribution kann ein Multi-Broker-Muster zur Branchen-Default werden. Das Narrativ verschiebt sich, sobald mehrere große Broker direkten Zugang zu BTC und ETH anbieten. Dann landet Direktbesitz mental neben anderen optionalen Bausteinen in einem diversifizierten Brokerage-Depot. Schwabs eigene Vermarktung setzt bereits auf Krypto-Exposure "von einer Marke, die Sie kennen"; der Rollout verlängert dieses Markenversprechen von Hüllenprodukten hin zum Asset selbst. Zwei Szenarien zeichnen sich ab. Auf der bullischen Seite könnte Schwab die Berechtigung schneller ausweiten, als der gestaffelte Start vermuten lässt, und eine ausreichend reibungsarme Nutzererfahrung schaffen, damit Bestandskunden Krypto-Bestände in das neue Konto konsolidieren. In diesem Fall könnten Fidelity, E*TRADE und Schwab gemeinsam eine Nachfrage-Dynamik im Mainstream-Brokerage-Kanal erzeugen – die Art von Endanleger-Adoption, auf die Citi in einem bullischen Szenario mit Kurszielen von 165.000 US-Dollar für Bitcoin und 4.488 US-Dollar für Ethereum verweist. Schwabs Reichweite würde zudem Druck auf Broker erhöhen, die Kunden bislang ausschließlich über ETFs oder Informationsseiten an Krypto heranführen. Die bearische Variante läuft über Reibungspunkte: Bundesstaaten-Ausschlüsse, die Bank-Tochter-Struktur, keine Krypto-Einzahlungen und aktuelle Transferbeschränkungen schaffen Lücken gegenüber krypto-nativen Plattformen. Bleibt die Nutzung deshalb eng und bevorzugen interessierte Anleger weiterhin Coinbase, Kraken oder Fidelitys stärker integrierte Lösung, könnte der Start eher wie eine operative Minimalversion wirken. Wer Krypto neben Aktien in einer einzigen operativen Depotansicht erwartet, könnte die Bank-Schiene als enger gefasstes Exposure empfinden, als es das integrierte Portfolio-Framing der Marke nahelegt. Der nächste aussagekräftige Datenpunkt wird sein, wie schnell die erste Kohorte im zweiten Quartal konvertiert und ob der breitere Rollout planmäßig oder beschleunigt folgt. Das Tempo bis zur allgemeinen Verfügbarkeit wird dem Markt zeigen, ob Schwab hier tatsächlich auf Skalierung zielt oder primär eine strikt gesteuerte Compliance-Umsetzung liefert. Der Beitrag "Charles Schwab’s Bitcoin and Ethereum rollout shows crypto is moving deeper into mainstream brokerage accounts" erschien zuerst bei CryptoSlate.
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vor 8 Std.
Huang Licheng stockt ETH-Long mit 25x Hebel auf 7.500 ETH auf – Buchverlust bei 306.000 US-Dollar
Am 5. April meldete HyperInsight, dass Huang Licheng seine ETH-Long-Position mit 25-fachem Hebel auf 7.500 ETH ausgebaut hat. Das entspricht einem Positionswert von rund 15,24 Mio. US-Dollar. Der durchschnittliche Einstiegspreis liegt bei 2.073,10 US-Dollar, der Liquidationspreis bei 1.988,30 US-Dollar. Aktuell weist die Position einen nicht realisierten Verlust von 306.000 US-Dollar aus.
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vor 10 Std.
Elemental nimmt Betrieb nach Abwertung von SOL- und USDC-Vaults wieder auf
Laut ME News teilte das DeFi-Protokoll Elemental am 5. April (UTC+8) auf X mit, dass der Betrieb wieder regulär läuft. Die finalen Daten seien bestätigt: Die Vaults SOL 1 und SOL 2 wurden um 87,51% abgeschrieben, der USDC-Lend-Vault um 62,10%. Nach den Abschreibungen seien alle betroffenen Vaults vollständig wiederhergestellt, sodass Nutzer wieder frei unstaken sowie Mittel abheben oder einzahlen können. Zudem habe die Plattform die Beta-Umgebung in die Hauptplattform integriert und eine Transaktionshistorie eingeführt, um die Transparenz zu erhöhen. (Quelle: PANews)
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