JD Vance beginnt in der Schweiz Gespräche mit Iran – Trump droht mit „Übernahme“ der Straße von Hormus und 20% des durchfahrenden Öls

US-Vizepräsident JD Vance ist in die Schweiz gereist, um Gespräche mit Iran sowie Vermittlern aus Pakistan und Katar zu starten, mit Fokus auf das Atomthema und eine Waffenruhe im Libanon. Parallel erhöht Präsident Donald Trump den Druck und warnt, sollten die Gespräche scheitern, könne die USA die Straße von Hormus „übernehmen“ und 20% des durchfahrenden Öls einbehalten. Er drohte zudem, Iran erneut hart anzugreifen, falls Teheran die Finanzierung der Hisbollah nicht stoppe. Die Aussagen haben die geopolitische Risikoaufschlag-Debatte rund um eine zentrale maritime Engstelle angeheizt, ohne dass es zu einer tatsächlichen Blockade kam.