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USDC-Zuflüsse zu Börsen steigen auf 350 Mio. US-Dollar nach Bitcoin-Rücksetzer
On-Chain-Daten zeigen, dass die USDC-Zuflüsse zu Börsen nach dem jüngsten Rücksetzer bei Bitcoin deutlich angezogen haben. Das könnte darauf hindeuten, dass Händler den Kursrückgang kaufen wollen. Der On-Chain-Analyst Maartunn verwies in einem Beitrag auf X darauf, dass zuletzt eine auffällige Menge USDC an Börsen angekommen ist. Grundlage ist der Indikator „Exchange Inflow“, der misst, wie viele Token eines Assets in Wallets übertragen werden, die mit zentralisierten Börsen verbunden sind.
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Bitcoin stößt auf „Wand des Widerstands“, warnt CryptoQuant-Forschungschef
Die jüngste Bitcoin-Rally ist in eine wichtige technische und On-Chain-Widerstandszone gelaufen, wodurch das Risiko einer Korrektur nach der starken Erholung von den April-Tiefs gestiegen ist. CryptoQuant-Forschungschef Julio Moreno verweist auf hohe nicht realisierte Gewinne, zunehmende Gewinnmitnahmen in Spot- und Futures-Märkten sowie nachlassende US-Spot-Nachfrage. Zudem trifft der Kurs laut der Analyse auf Widerstand sowohl aus charttechnischer als auch aus On-Chain-Sicht. CryptoQuant sieht den Anlauf auf den 200-Tage-Durchschnitt als entscheidenden Test dafür, ob die Rallye tragfähig ist oder einem Bärenmarkt-Rebound mit nachlassender Dynamik ähnelt.
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Mit Wintermute verknüpfte Wallets erhalten 500 BTC im Wert von 38 Mio. US-Dollar von langjährigem Bitcoin-Halter
Während Bitcoin knapp unter der Marke von 77.000 US-Dollar notierte, transferierte ein Wal 500 BTC aus einer Wallet, die vor mehr als einem Jahrzehnt eingerichtet wurde. Die Mittel scheinen über den Over-the-Counter-(OTC)-Desk Wintermute sowie eine Wallet geflossen zu sein, die als Binance-Einzahlungsadresse identifiziert wurde. Der Vorgang deutet darauf hin, dass die Bestände wahrscheinlich verkauft wurden.
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Bitcoin verliert die Marke von 80.000 US-Dollar – Marktstruktur 2026 zeigt Belastung trotz ETF-Wachstum
Bitcoin ist unter die Marke von 80.000 US-Dollar gefallen, nachdem Verkaufsdruck und Unsicherheit am Markt eine Erholung auf die Probe gestellt haben, die seit den April-Tiefs aufgebaut wurde. Der Bruch gilt als bedeutsam, weil er laut einer Strukturanalyse von XWIN Research Japan über das Scheitern einer technischen Unterstützung hinausweist. Demnach unterscheidet sich der Bitcoin-Zyklus 2026 strukturell von den vorherigen Marktphasen.
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