vor 23 Std.
SpaceX-Anteile fallen im vorbörslichen Handel am 23. Juni um 5% auf 147 US-Dollar und rutschen unter 150 US-Dollar
Die SpaceX-Aktie fiel am 23. Juni im vorbörslichen Handel um 5% auf 147 US-Dollar und lag damit unter dem Eröffnungskurs von 150 US-Dollar am ersten Handelstag. Der Rückgang ließ die Marktkapitalisierung an einem Tag um rund 400 Milliarden US-Dollar schrumpfen; über drei Sitzungen summierte sich das Minus auf mehr als 600 Milliarden US-Dollar. Parallel dazu gaben Futures auf den Nasdaq 100 um 2.6% und auf den S&P 500 um 1.4% nach, während Techwerte in Europa und Asien ebenfalls deutlich fielen. Obwohl SpaceX kein börsennotiertes Unternehmen ist, gelten die Bewegungen im Sekundärmarkt als Signal für eine abkühlende Stimmung bei KI-bezogenen Titeln.
vor 23 Std.
vor 1T
Gold- und Silberpreise fallen um bis zu 3%: Hindustan Zinc verliert 3%, Muthoot Finance 2%
Die globalen Edelmetallpreise sind deutlich gefallen: Spotgold gab intraday um bis zu 1,2% nach und rutschte unter 4140 US-Dollar je Unze, Silber fiel um 2,8% auf 63,25 US-Dollar je Unze; auch Platin und Palladium gaben nach. Belastet wurde der Markt durch anhaltend hohe US-Inflation, weitere hawkishe Signale von Austan Goolsbee und dem früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh sowie einen festeren US-Dollar. Seit Ende Februar hat Gold rund 20% verloren, Silber mehr als 30%. Anleger warten nun auf den in dieser Woche anstehenden US-PCE-Preisindex, um Hinweise auf den künftigen Zinspfad zu erhalten.
vor 1T
vor 1T
SpaceX-Aktie fällt am 22. Juni um 16% und löscht in drei Verkaufstagen rund $600 Milliarden an Börsenwert aus
Die SpaceX-Aktie setzte ihren Ausverkauf fort und verlor in drei Sitzungen insgesamt rund $600 Milliarden an Börsenwert. Nach einem Rückgang um 16% notierten die Papiere bei $154.6, nachdem sie nach dem Börsengang kurzzeitig auf $225 gestiegen waren. SpaceX soll erstmals mindestens $20 Milliarden über ein Investment-Grade-Anleiheprogramm zur Finanzierung von KI-Vorhaben einwerben, was das Unternehmen bislang nicht bestätigt hat. Privatanleger kauften weiter zu, allerdings mit nachlassender Nachfrage.
vor 1T
vor 2T
Chinas Ölimporte könnten sich nach dem Iran-Krieg dauerhaft nicht vollständig erholen
Der Krieg mit Iran ließ die Ölpreise sprunghaft steigen und beschleunigte in China die Abkehr von Benzin und Diesel, während die Neuzulassungen reiner Elektroautos im April auf fast 42% kletterten. Analysten erwarten, dass in China dauerhaft 300.000–600.000 Barrel pro Tag an Transportkraftstoff-Nachfrage wegfallen könnten. Für dieses Quartal wird zudem ein Rückgang der Rohölimporte um 3,3 Millionen Barrel pro Tag gegenüber dem Vorjahr erwartet. Die IEA rechnet damit, dass Chinas Ölnachfrage dieses Jahr um 360.000 Barrel pro Tag sinkt – der erste deutliche Jahresrückgang seit den Ölkrisen der 1970er und frühen 1980er Jahre.
vor 2T
vor 2T
Bericht: SpaceX verkaufte vor dem Börsengang Anteile an Investor mit Verbindungen zu chinesischen Militärauftragnehmern
SpaceX soll in seiner privaten Phase über den US-Vermittler Tomales Bay Capital Fondsanteile an mehr als ein Dutzend Investoren mit Adressen in China, Hongkong und Russland verkauft haben, darunter eine von dem chinesischen Geschäftsmann David Su kontrollierte Einheit, berichtet ProPublica. SpaceX habe Investoren aus China und Hongkong von der Teilnahme an seinem IPO ausgeschlossen und dies mit „regulatory and compliance risks“ begründet. Laut dem Bericht gibt es keine Hinweise, dass Investoren nicht öffentliche Informationen erhielten, und die US-Regierung hat weder neue Sanktionen noch Maßnahmen zur Vertragsprüfung angekündigt.
vor 2T
vor 2T
Netanyahu verteidigt Israels Sicherheitszone in Südlibanon und kündigt fortgesetzte Militärpräsenz an
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat die fortgesetzte Stationierung israelischer Truppen in einer Sicherheitszone im Südlibanon verteidigt und erklärt, die Präsenz werde so lange wie nötig dauern, um Israelis vor der Hisbollah und anderen vom Iran unterstützten Gruppen zu schützen. Er äußerte sich bei einer öffentlichen Veranstaltung, als die erste Runde der US-Iran-Gespräche in der Schweiz zu Ende ging. Netanyahu sagte, auch die USA würden bei vergleichbaren Angriffen über die Grenze ähnlich reagieren.
vor 2T
vor 2T
Gold bleibt trotz Trumps Iran-Drohung unter Druck, da Sorgen über Fed-Zinsen zunehmen
Gold fällt seit drei Wochen in Folge und liegt mehr als 20% unter dem Hoch vom Kriegsbeginn Ende Februar; der Preis notiert bei rund 4161 US-Dollar je Unze. Zwar drohte Donald Trump erneut mit einem Schlag gegen den Iran, doch der Fokus der Märkte liegt zunehmend auf den hawkischen Signalen aus der ersten Sitzung von Fed-Chef Kevin Warsh. Zudem rückt der für Donnerstag erwartete PCE-Preisindex in den Blick, dessen prognostizierte Beschleunigung die Erwartung weiterer Zinserhöhungen stützen könnte. Ein festerer US-Dollar und steigende Realrenditen belasten zinslose Anlagen, während geopolitische Risikoaufschläge von der geldpolitischen Straffungslogik überlagert werden.
vor 2T
6-21
Iran kündigt Libanon-Waffenruhe als Schwerpunkt der US-Gespräche in der Schweiz an
Iran will nach eigenen Angaben in der Schweiz mit den USA vor allem über Israels anhaltende Militäroperationen im Libanon sprechen und bezeichnet diese als Verstoß gegen eine zuvor vereinbarte Waffenruhe. Vermittelt werden die Gespräche von Pakistan und Katar; neben der Lage im Libanon stehen Irans eingefrorene Vermögenswerte sowie Lizenzen für Ölexporte auf der Agenda. Die aktuellen Spannungen gefährden die Umsetzung der Vereinbarung und erhöhen die geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Zwar werden keine direkten Produktionsänderungen oder Lieferunterbrechungen genannt, doch wächst damit die Sorge um die Stabilität der globalen Rohölversorgung.
6-21