vor 23 Std.
Bitcoin hält sich am 4. April 2026 bei $67,109 – Abwärtsdruck bleibt spürbar
Um 8 a. m. Eastern time am 4. April 2026 wurde bitcoin bei $67,109 gehandelt, bei einer Marktkapitalisierung von $1. 32 trillion und einem 24-Stunden-Volumen von $45. 26 billion. In der Sitzung bewegte sich der Kurs zwischen $65,934 und $69,074 und blieb damit volatil innerhalb einer breiteren Konsolidierungsphase. Bitcoin notierte dabei weiter in einer Spanne um $67K, was auf eine schwache Dynamik hindeutet. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Unterstützung bei $65,900 und den Widerstand nahe $69,000.
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vor 23 Std.
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Bitcoin: Aktivität von Privatanlegern fällt auf Tiefstand seit 9 Jahren
Inmitten des anhaltenden Bärenmarkts berichtet der Krypto-Analyst Darkfost, dass die Handelsaktivität von Bitcoin-Privatanlegern auf ein neues Tief gefallen ist. Das deute auf einen spürbaren Rückgang der Beteiligung hin. Zugleich liefern breiter angelegte On-Chain-Daten zusätzlichen Kontext für den Trend und verweisen auf eine Mischung aus konstruktiven und besorgniserregenden Treibern. In einem X-Post vom 3. April schrieb Darkfost, Transaktionen unter 1 BTC seien deutlich zurückgegangen.
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Scott Melker sieht Bitcoin nicht im Bärenmarkt, sondern in einem 50%-Rücksetzer im Bullenmarkt
Suchanfragen nach „Bitcoin going to zero“ nehmen zuletzt zu – und genau das sei für ihn ein Kaufargument, sagt der Trader Scott Melker. In einem Interview bei Binances Format „Inside the Blockchain 100“ argumentierte der als „Wolf of All Streets“ bekannte Melker, dass das übliche Bärenmarkt-Drehbuch auf den aktuellen Rückgang nicht passe. Seiner Einschätzung nach folgte dieser Zyklus nie dem klassischen Bullenmarkt-Muster.
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Studie: 35% der Krypto-Halter verlieren durch menschliche Fehler den Zugang zu Wallets oder Konten
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass menschliche Fehler die größte Gefahr für Krypto-Vermögen sind: 35% der Halter verloren irgendwann den Zugriff auf eine Wallet oder ein Konto. Als häufigste Ursachen nennt die Auswertung vergessene Passwörter, verlorene Seed-Phrases und Probleme mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung; auch Plattforminsolvenzen trugen zu Verlusten bei. Die Studie wurde von Oobit durchgeführt.
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