Metaplanet reagiert auf neue JPX-Regulierungsanhörung und bekräftigt Bitcoin-Strategie
Odaily Planet Daily berichtet: Nach der Mitteilung der Japan Exchange Group (JPX), die Aufnahme von Unternehmen, deren primärer Vermögenswert Kryptowährungen sind, in ihren Index vorerst zu verschieben, hat sich Simon Gerovich, CEO der japanischen Bitcoin-Treasury-Gesellschaft Metaplanet, auf X zu Wort gemeldet. Er erklärte, man respektiere den Prozess und werde sich aktiv einbringen. Der Schritt habe keinen Einfluss auf die Umsetzung der Bitcoin-Strategie sowie den Ausbau des Ökosystems.
Gerovich betonte, Metaplanet sei gegründet worden, um japanischen Anlegern einen regelkonformen Zugang zu Bitcoin über an der Tokyo Stock Exchange notierte Unternehmen zu ermöglichen. Die Ausrichtung gehe dabei über eine reine Asset-Allokation hinaus. Mit "Project Nova" wolle Metaplanet Japans Bitcoin-Ökosystem durch den Ausbau operativer Initiativen und Investitionen in Branchenpartner vorantreiben. Nach Unternehmensangaben haben sich bislang mehr als 216.000 japanische Aktionäre an dieser Strategie beteiligt.
Metaplanet kündigte an, den konstruktiven Dialog mit JPX und weiteren Stakeholdern fortzusetzen, um das Marktverständnis für Bitcoin und die Rolle des Unternehmens im japanischen Finanzsystem zu stärken.