Harvard und Brown legen Bitcoin- und Ethereum-ETF-Bestände offen, da Institutionen neue Renditequellen suchen
Mehrere große US-Universitätsstiftungen haben begonnen, in Kryptowährungs-ETFs zu investieren, da die erwarteten Renditen traditioneller Anlagen sinken, berichtet CoinDesk. Harvard University und Brown University meldeten in jüngsten 13F-Einreichungen Positionen in Bitcoin- und Ethereum-ETFs, wobei diese Anlagen nur einen geringen Anteil ihrer Gesamtportfolios ausmachen, aber zeigen, dass digitale Vermögenswerte Teil des institutionellen Mainstream werden. Kim Lew, CEO von Columbia Investment Management, sagte, dass sinkende erwartete Renditen und Alpha in konventionellen Anlageklassen Institutionen dazu veranlassen, höhere Risiken einzugehen und neue Ansätze zu erwägen. Carlos Rangel von der W.K. Kellogg Foundation erklärte, dass das traditionelle Stiftungsmodell nicht nachhaltig sein werde, wenn keine 8%-Rendite erzielt werden könne.