Bitcoin fällt unter 66.000 US-Dollar nach hawkishem FOMC-Protokoll und stärkerem DXY

Bitcoin fiel am Mittwochnachmittag (US-Zeit) unter 66.000 US-Dollar, nachdem die Kryptowährung über Nacht bei 68.500 US-Dollar und zuvor nahe 66.501,80 US-Dollar gehandelt wurde; sie notierte zuletzt bei 66.200 US-Dollar, ein Minus von 2,5 % in den vergangenen 24 Stunden. Krypto-Aktien wie Coinbase (COIN) und Strategy (MSTR), der größte institutionelle Bitcoin-Halter, gaben ihre anfänglichen Gewinne ab und schlossen mit Verlusten von 2 % bzw. rund 3 %, während US-Aktien kurz vor Handelsschluss ebenfalls nachgaben. Das Protokoll der Januar-FOMC-Sitzung schlug einen hawkishen Ton an und deutete auf eine "zweiseitige" Orientierung hin, bei der die Zinsen bei anhaltender Inflation erhöht werden könnten, während der Dollarindex (DXY) auf den höchsten Stand seit fast zwei Wochen kletterte. Mit dem Rückgang am Mittwoch steuert Bitcoin auf die fünfte Verlustwoche in Folge zu, die längste Negativserie seit dem Bärenmarkt 2022; sollte die Marke von 66.000 US-Dollar nicht halten, dürften Händler die Tiefs vom frühen Februar bei 60.000 US-Dollar ins Visier nehmen.