US-Justizspitze gab Paramounts 111-Mrd.-Dollar-Übernahme von Warner Bros. Discovery frei, bevor DOJ-Anwälte Einwände erheben konnten

Die Kartellabteilung des US-Justizministeriums hat ihre Untersuchung zur 1110-Milliarden-Dollar-Fusion von Paramount mit Warner Bros. Discovery überraschend beendet, obwohl interne Juristen zu einer Klage tendiert hatten, und knüpfte keine Auflagen an die Freigabe. Damit fällt die größte Hürde auf Bundesebene weg. Mehrere Bundesstaaten, darunter Kalifornien und New York, bereiten jedoch eine gemeinsame Klage vor, während die EU die Transaktion parallel nach der Verordnung über ausländische Subventionen sowie nach den üblichen Fusionsregeln prüft. Der Abschluss wird bis spätestens September 2026 erwartet.