Lowe’s senkt Umsatzprognose für 2026 auf 92 Milliarden US-Dollar und warnt vor Druck bei DIY-Ausgaben
KI-Marktzusammenfassung
Lowe's meldete einen moderaten Gewinnüberraschung nach oben, unterstützt durch IEEPA-Zollrückerstattungen, doch Umsatz und vergleichbare Verkäufe verfehlten die Erwartungen leicht. Das Management senkte die Umsatzprognose für GJ2026 auf 92 Mrd. USD und stellte bei den vergleichbaren Verkäufen eine seitwärts gerichtete Entwicklung in Aussicht; als Gründe wurden erhöhte Hypothekenzinsen genannt, die die Wohnungsaktivität einschränken und die diskretionären DIY-Ausgaben belasten. Das Update unterstreicht ein „gefrorenes“ Wohnungsmarktumfeld und könnte die kurzfristige Stimmung im gesamten Heimwerker-Einzelhandel trotz Kosten- und Rückerstattungsrückenwind belasten.
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Lowe’s hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 26 Milliarden US-Dollar gemeldet und damit die Markterwartung von 26,1 Milliarden US-Dollar knapp verfehlt; die vergleichbaren Umsätze stiegen um 0,2%. Für 2026 senkte der Konzern seine Umsatzprognose auf 92 Milliarden US-Dollar, da hohe Hypothekenzinsen den Wohnungsmarkt und die DIY-Nachfrage dämpfen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 4,27 US-Dollar und damit über den erwarteten 4,22 US-Dollar, auch dank Zollerstattungen.