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G7 sieht Kanada als wichtigen globalen Energielieferanten zur Verringerung der Abhängigkeit von der Straße von Hormus

Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben sich darauf verständigt, die Routen der Energieversorgung stärker zu diversifizieren und die Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen durch die Straße von Hormus zu senken. In einer gemeinsamen Erklärung begrüßten sie ausdrücklich Kanadas Potenzial, in den kommenden Jahren „signifikant zusätzliche Kapazität“ für die Weltmärkte bereitzustellen. Premierminister Mark Carney verwies auf laufende LNG-Projekte, eine höhere Auslastung der TMX-Ölpipeline sowie die Möglichkeit von zwei weiteren Pipelines aus Westkanada. Zudem kündigte sein Büro neue Partnerschaften bei kritischen Mineralien an, die Investitionen von mehr als 5 Milliarden US-Dollar mobilisieren sollen.