Dollar fällt nach Konjunkturdaten und 4%-Ölpreisrutsch – DXY verliert 0,39%

Der US-Dollar gab am Freitag zum zweiten Mal in Folge nach, nachdem Konjunkturdaten und ein 4%-Rückgang der Ölpreise die Erwartungen an weitere Zinsschritte der US-Notenbank dämpften. Eine zentrale US-Inflationskennzahl lag im Rahmen der Prognosen, wodurch die Marktwetten auf zusätzliche Anhebungen in diesem Jahr etwas nachließen; eingepreist blieb ein Schritt von rund 25 Basispunkten. Der Dollarindex (DXY) sank um 0,39% und verzeichnete damit den größten Tagesverlust seit dem 11. Juni. Auf zwei Tage gerechnet beläuft sich das Minus auf 0,44% – die deutlichste Korrektur seit Anfang Mai.