vor 2T
NHTSA weitet Rückrufprüfung zu GM-L87-6,2-Liter-V8 aus – betroffene Fahrzeuge steigen auf 997.743
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat ihre Untersuchung zu Rückrufen von General Motors wegen möglicher Motorausfälle beim L87 6.2 liter V8 auf zwei weitere Modelljahre ausgeweitet und umfasst nun acht Fahrzeugtypen. Die Zahl der potenziell betroffenen Fahrzeuge in den USA stieg damit von zunächst 597,630 auf 997,743. GM finanziert zwei Reparaturoptionen, dennoch gingen bei der NHTSA weiterhin Beschwerden von Fahrzeughaltern ein.
vor 2T
7-2
Ford meldet für Q2 in den USA ein Absatzminus von 10,3% und setzt den Umbau des Geschäfts fort
Ford hat am 2. Juli gemeldet, im zweiten Quartal in den USA 549,200 Neufahrzeuge verkauft zu haben – ein Rückgang um 10,3% gegenüber 612,095 im Vorjahreszeitraum. Für das erste Halbjahr lagen die US-Verkäufe mit 1,006,515 Einheiten 9,6% unter dem Vorjahr, während die Ausläufe von Ford Escape und Lincoln Corsair sowie schwächere kommerzielle Flottenverkäufe belasteten. Beim F-Series gingen die Verkäufe um 11% zurück, was Ford auf eine zeitliche Verschiebung der gewerblichen Produktion nach Aluminiumengpässen infolge zweier Brände beim Zulieferer Novelis im vergangenen Herbst zurückführt. Gleichzeitig stieg der geschätzte Einzelhandels-Marktanteil im Juni um 0,2 Prozentpunkte auf 12,3%, getragen von margenstarken SUVs und F-Series-Trucks.
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6-29
Benzinpreise in Michigan steigen vor dem 4. Juli, geben aber insgesamt nach
Die Kraftstoffpreise in Michigan ziehen vor der Reisesaison rund um den 4. Juli an, obwohl Rohöl im Bereich von hohen 60 bis niedrigen 70 US-Dollar je Barrel gehandelt wird und die Lage zwischen den USA und Iran vorerst stabil bleibt. Am Montag, dem 29. Juni, lag der Durchschnittspreis im Bundesstaat bei 4,08 US-Dollar je Gallone und damit 82 Cent höher als vor einem Jahr. AAA und GasBuddy führen den Anstieg bei den Endverbraucherpreisen vor allem auf höhere Feiertagsnachfrage sowie die verzögerte Weitergabe von Rohölkosten und einen geopolitischen Risikoaufschlag zurück. In dem Bericht wird zudem erwähnt, dass Exxon von Donald Trump im Zusammenhang mit möglichen Ermittlungen genannt wurde, ohne dass es Hinweise auf spürbare Auswirkungen auf das Geschäft oder die Finanzlage gibt.
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