vor 19 Std.
Betrüger streuen falsche „$CJUP“-Airdrops auf Solana und leiten Opfer auf Wallet-Drainer-Seiten
Analysten von Solana Floor warnen vor einem betrügerischen Airdrop, der sich als „Jupuary“-Aktion von Jupiter Exchange ausgibt. Dabei werden Token mit der Bezeichnung „$CJUP“ an Solana-Wallets verteilt, um Nutzer zum Verbinden ihrer Wallets mit einer Phishing-Seite zu verleiten, die Vermögenswerte abzieht. Solana Floor zufolge sollten Empfänger unerwarteter Token nicht mit ihnen interagieren und Angaben ausschließlich über jup.ag verifizieren.
JUP
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vor 19 Std.
5-19
Französische Krypto-Branche warnt: Steuerrecht von 2019 bremst Stablecoin-Auszahlungen und gefährdet den AI-Agenten-Boom
Drei Vertreter der französischen Kryptoindustrie warnen, dass Frankreich beim Boom autonomer KI-Agenten ins Hintertreffen geraten könnte. Sie kritisieren, dass das Steuersystem von 2019 Stablecoin-zu-Bank-Transfers faktisch benachteilige. Im Fokus steht die steuerliche Behandlung beim Wechsel von Stablecoins in Bankguthaben. Die Warnung bezieht sich auf einen wachsenden Zahlungsverkehr, der zunehmend in Stablecoins abgewickelt wird.
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5-19
5-18
Angreifer gibt nach Adshares-Bridge-Hack über $628K insgesamt 256 ETH zurück – Analysten warnen vor Recovery-Betrug
Der Angreifer hinter dem Exploit der Adshares-Bridge hat 256 ETH an die Deployer-Adresse des Projekts zurücküberwiesen. Damit seien rund 86% des geschätzten Schadens von etwa $628.000 abgedeckt. Der Vorfall reiht sich in ein DeFi-Muster ein, bei dem Angreifer einen Teil der Beute behalten und den Rest zurückgeben. Analysten warnen zudem vor Fake-Refund-Portalen, Phishing-Links und Nachahmer-Accounts, die nach öffentlichkeitswirksamen Hacks häufig auftauchen.
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5-18
5-13
CertiK beziffert Kryptodiebstähle durch Nordkorea seit 2016 auf 6,75 Mrd. US-Dollar
CertiK schätzt, dass Nordkorea seit 2016 Kryptowährungen im Wert von 6,75 Milliarden US-Dollar erbeutet hat. Der Bericht beschreibt, dass die Akteure weniger Projekte angreifen, pro Angriff aber deutlich höhere Summen abschöpfen – unter anderem über Social Engineering und Kompromittierung von Lieferketten. Zudem warnt CertiK, die Bedrohung skaliere schneller als die Abwehrmaßnahmen der Branche, wodurch Projekte und Börsen alarmiert seien.
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5-13